Money und Risiko -Management.
Durch das Intraday Regelwerk in Bezug auf Positionseröffnungen, Gewinnmitnahmen und Verlustbegrenzung ist ein Rahmen gesteckt. Der positive Erwartungswert oder Profitfaktor kann von einem interessierten Betrachter mittels eines händischen Backtest gründlich und exakt ermittelt werden.Die Handelsstrategie zeichnet sich durch Positionserhöhungen in Gewinnphasen aber auch durch Positionskürzungen bei einem Rückgang der Kapitalkurve aus. Positionserhöhungen erfolgen in Etappen nach einer Kapitalvermehrung. Als Benchmark dient eine Verlustreihe von drei Folgetagen mit jeweiligem Höchstverlust. Die letzte Positionserhöhung auf derzeit 20 und 40 CFDs erfolgte bei einem Kapitalstand von 60.000€. Der Höchstverlust bei einer VDAX NEW Volatilität unter 20 und somit Zonen von 30 und 35 Punkten ist bei einem Einsatz von 20 und 40CFDs immerhin 2700€.Wird der Einsatz bei einem Kapital von 80.000€ (zurzeit 78.500€) auf 25 und 50 CFDs erhöht wären dies bei einem Höchstverlust von dann 3375€/Tag nach drei Verlusttagen infolge 10125€. Sobald der Verlust die Hälfte der letzten Erhöhungsebene erreicht, in diesem Fall 70.000€, wird die Positionsgröße um zwei Stufen zurückversetzt, also auf 10 und 20 CFDs, und zwar so lange bis das Kapital wiederum 80.000€ beträgt.Anmerkung: Der Tagesverlust kann theoretisch mit einem erneuten Verlust am Nachmittag auch höher ausfallen. Die Barrieren für einen Handel am Nachmittag nach einem erfolgten Vollverlust am Morgen sind jedoch sehr hoch gesetzt. Weiterhin kann ein Verlust bei erhöhter Volatilität und somit weiteren Zonen stärker anfallen. Es ist zu überlegen bei sehr hoher Volatilität während dieser Berichtszeit die Kontrakte temporär zu erniedrigen.
Durch das Intraday Regelwerk in Bezug auf Positionseröffnungen, Gewinnmitnahmen und Verlustbegrenzung ist ein Rahmen gesteckt. Der positive Erwartungswert oder Profitfaktor kann von einem interessierten Betrachter mittels eines händischen Backtest gründlich und exakt ermittelt werden.Die Handelsstrategie zeichnet sich durch Positionserhöhungen in Gewinnphasen aber auch durch Positionskürzungen bei einem Rückgang der Kapitalkurve aus. Positionserhöhungen erfolgen in Etappen nach einer Kapitalvermehrung. Als Benchmark dient eine Verlustreihe von drei Folgetagen mit jeweiligem Höchstverlust. Die letzte Positionserhöhung auf derzeit 20 und 40 CFDs erfolgte bei einem Kapitalstand von 60.000€. Der Höchstverlust bei einer VDAX NEW Volatilität unter 20 und somit Zonen von 30 und 35 Punkten ist bei einem Einsatz von 20 und 40CFDs immerhin 2700€.Wird der Einsatz bei einem Kapital von 80.000€ (zurzeit 78.500€) auf 25 und 50 CFDs erhöht wären dies bei einem Höchstverlust von dann 3375€/Tag nach drei Verlusttagen infolge 10125€. Sobald der Verlust die Hälfte der letzten Erhöhungsebene erreicht, in diesem Fall 70.000€, wird die Positionsgröße um zwei Stufen zurückversetzt, also auf 10 und 20 CFDs, und zwar so lange bis das Kapital wiederum 80.000€ beträgt.Anmerkung: Der Tagesverlust kann theoretisch mit einem erneuten Verlust am Nachmittag auch höher ausfallen. Die Barrieren für einen Handel am Nachmittag nach einem erfolgten Vollverlust am Morgen sind jedoch sehr hoch gesetzt. Weiterhin kann ein Verlust bei erhöhter Volatilität und somit weiteren Zonen stärker anfallen. Es ist zu überlegen bei sehr hoher Volatilität während dieser Berichtszeit die Kontrakte temporär zu erniedrigen.