http://www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/p…_1.7411808.html
Quoted
Pro Tag 4000 Milliarden Dollar Devisen gehandelt
@ retep
"Dieses Verhalten ist einerseits verständlich. Wo soll man sonst noch Geld verdienen? "
...gefällt mir immer wieder gut: die gehen davon aus, dass jeder der irgendwo spekulativ handelt, Gewinn macht. Die Mehrheit sponsert aber die Broker.
Quelle: BZ
Quoted
Ökonomisch gesehen versteht dies jedes Kind: Wenn ein Land eine boomende Wirtschaft hat, der Staatshaushalt im Gleichgewicht ist und die Notenbank mit steigenden Zinsen eine Überhitzung verhindert, dann steigt die Währung dieses Landes auf den Devisenmärkten.
In Japan gilt dies jedoch nicht. Nippons Wirtschaft schlittert seit Jahren am Rande einer Rezession herum, das Land hat die höchste Staatsverschuldung auf der Welt und die Zinsen liegen beim Nullpunkt. Trotzdem befindet sich der Yen auf einem Höhenflug und hat den höchsten Wert seit 15 Jahren erreicht. Sind auf den Devisenmärkten die Gesetze der ökonomischen Schwerkraft nicht mehr gültig?
Der Spot-Handel
Derzeit toben sich die Algo-Händler auf den Devisenmärkten aus, die Umsätze explodieren. So meldet die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel, dass inzwischen täglich Devisen im Wert von 4000 Milliarden Dollar gehandelt werden, innert drei Jahren eine Zunahme von 20 Prozent. Um gar 50 Prozent hat der Spot-Handel – Deals, die sofort ausgeführt werden – zugenommen. 1500 Milliarden Dollar werden dort täglich umgesetzt. Es wird angenommen, dass der grösste Teil dieses Handels von Profis bestritten wird, von Hedge Funds, Pensionskassen und Banken.
Zunehmend kommen aber auch Kleininvestoren auf den Geschmack. «Sie investieren in Fonds, die Wetten auf Devisen zu ihrer Kernstrategie gemacht haben», schreibt das «Wall Street Journal». Dieses Verhalten ist einerseits verständlich. Wo soll man sonst noch Geld verdienen? Die Aktienmärkte scheinen nur noch eine Richtung zu kennen: abwärts. An den Obligationenmärkten tendieren die Zinsen gegen Null.
Ach so, Du bist in hohen TF`s. Da ist doch die Seitwärtsbewegung folgerichtig, da die Unterstützungslinie von Anfang 2008 im Wochenchart bereits erreicht wurde.![]()
aber was soll ungewöhnlich oder sogar hochnervös im EURGBP gewesen sein? Da sehe ich heute vormittag bis 16.30 Uhr einen schönen Trend aus einer Bollinger Verengung mit anschließender abendlicher Konsolidierung.![]()
Markt ist hochnervös.
Nervös ist wohl noch untertrieben. Habe den Markt bis her noch nicht so konfus erlebt, wie jetzt im Moment.
Das Eur/Gbp ist gerade dabei mich das 4. mal in Folge zu verarschen, genau so viel mal hat das Ding den Trend gedreht, ohne
einen nennenswerten Kurslauf in die jeweils gebrochene Richtung zu vollziehen, einfach unglaublich, was hier ab geht.
nich so doll heute bisher. Die heute bisherigen 8 Trades und deren Verhältnis:
Win/DD = Pips gewonnen im Verhältnis zu DD während der Trade lief
Win/Pot Win = Pips gewonnen im Verhältnis, was maximal hätte drin sein können (hinterher ist man natürlich immer schlauer)
index.php?page=Attachment&attachmentID=17030
Gruß
Dan
Ich bin seit 4 Wochen auf dem falschen Fuß. Zum erstenmal seit ich profitabel bin (März 2009) werde ich einen Verlustmonat einfahren und dazu noch einen heftigen. Wenn das nicht besser wird, werde ich meine Einsätze drastisch reduzieren und mein Trading überdenken.
@Dobi Wie unterscheidest du "nervös" und "hochnervös"?
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