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Thursday, June 23rd 2011, 11:57pm

Mehrere Systeme

Damit nach dem Post zu einem Scalp-System nicht versehentlich angenommen wird, daß ich nur kurzfristig unterwegs wäre, hänge ich mal einen Long-Long-Runner an. (Auch wenn die trotz der starken Bewegung mit der Griechenland-Zusage immer noch funktionierende Trendgerade, die beim Übernehmen des Trades in die Graphik so entstanden ist, schon nach guter Fälschung aussieht, sage ich mal zu, daß sie genau so im Real-Money-Trading entstanden ist.)

In Wahrheit ist es mir ziemlich egal, was und wie getradet wird. Da kann ich mich auf jede sinnvolle Setzung bzgl. der Anlage-Ziele einlassen. Hauptsache die Systeme sind gut methodisch begründet und schlüssig. Irgendwelche Stärken und Schwächen haben sie alle.

Mich interessieren neben einem sinnvollen Return noch viel mehr die nötigen Kompromisse zur Abstimmung zwischen widerstrebenden Design-Zielen. Bei der Frage nach Fahrer und Konstrukteur hatte ich mich ja mit der Forderung nach dem Weglassen des Fahrers als unnötigem und teurem Sicherheits-Risiko schon vor langer Zeit in anderen Threads geoutet.
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bo1

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Thursday, June 23rd 2011, 8:20am

Es nutzt der Finanz-Machtclique, da sowohl die bescheidene Demokratie, die wir noch hatten, als auch die europäischen Nationalstaaten neben der EU ebenfalls durch den Einfluß der Islamisten aufgelöst werden.
Falls Du zu den Gutmenschen gehörst, die nicht wissen, worum es sich beim Islamismus handelt:


http://de.wikipedia.org/wiki/Islamismus

Quelle: http://de.wikipedia.org

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Vikke

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Thursday, June 23rd 2011, 1:15am

da braucht man sich ja beispielsweise nur angucken, wie die Islamisten bereits unsere Justiz und Medien untergraben.


Hallo? ?( In welcher Welt lebst Du? Immer nur drauf auf die pösen Isalamisten? Haben die nicht viel mehr nur schlechte Presse die Jahre über erfahren? Wem nutzt denn das Islamistenfeindbild - aktuell? In welchen Kriegen befinden wir uns denn gerade?

bo1

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Wednesday, June 22nd 2011, 11:07pm

@ Perfect Trader

Ich muß Dir leider recht geben. Da die große Mehrheit leider so unbewußt ist und dem Treiben der Mächtigen nichts entgegensetzt, kann es - muß aber nicht - auch mitten in Europa ein Krieg kommen. Zumindest ein Bürgerkrieg, da braucht man sich ja beispielsweise nur angucken, wie die Islamisten bereits unsere Justiz und Medien untergraben.
Statt beispielsweise 2003 einen Generalstreik gegen die Veränderungen durch rot-grün zu machen wird weiterhin alles geschluckt. Und es wird höchstens wie die kleinen Kinder auf die Griechen geschimpft, so wie die Griechen auf uns. Da reibt sich doch die Finanz-Clique über die Dämlichkeit der Völker die Hände. :rolleyes:

Allerdings ist jeder, der nicht Friedfertigkeit heuchelt, sondern in seinem Alltag lebt, ein Baustein für die Erhaltung des Friedens. Davon bin ich überzeugt.

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Perfect Trader (22.06.2011)

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Wednesday, June 22nd 2011, 10:14pm

Hallo? Laufen nicht schon diverse Kriege mit fadenscheinigsten Begründungen? Ich beschwöre doch gar nichts rauf, sondern konstatiere nur, daß die Mehrheit der Leute immer noch meint, daß sie das alles nicht angeht - bis die Bomben bei ihnen fallen oder sie gefoltert werden.

Und es wird auch dieses Mal so kommen, wie es immer kam, wenn alles Ausbeutbare in den Händen der Wenigen konzentriert ist. Die Menschheit hat nichts gelernt, bloß sind diesmal die Möglichkeiten dank modernder Waffen viel schrecklicher. Warum soll man da Friedfertigkeit heucheln? Krieg beginnt übrigens nicht, wenn die Bomben fallen, sondern schon wenn über ihren Bau nachgedacht wird.
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bo1

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Wednesday, June 22nd 2011, 10:07pm

Einen Artikel, der dümmlicher gegen die berechtigten deutschen Interessen sudelt, habe ich lange nicht gelesen. Egal, welche historischen Entwicklungen es gab, die USA haben noch niemals jemandem etwas aus reiner Nächstenliebe geschenkt. Wenn es irgendwo nominelle Schuldenerlässe gab, werden die mit anderen Gegenleistungen mehr als teuer erkauft worden sein.

Schulden sind zurückzuzahlen oder anderweitig abzugelten. Jeder, der anderes behauptet, soll doch für seinen Wahn selber bezahlen.


Sehr bedauerlich, aber offenbar braucht es einen großen Krieg, bis die Menschen auch nur ansatzweise normal werden. Egal, wer jetzt wieder über diese Bemerkung irritiert ist, der sollte sich fragen, ob er es bei den Aktivitäten der Leute, die ihn an allen möglichen Orten vorbereiten und durchführen, nicht mehr irritiert sein sollte. Bisher kamen die wenigsten Währungs-Zusammenbrüche rein ökonomisch daher, da die System-Betreiber selten ihr Scheitern zugeben wollen. Sehr oft wurde ein externer Anlaß in Form eines Krieges gefunden.


Ich lese PTs fachliche Beiträge zum Thema Trading sehr gerne und auch was seine makroökonomischen Auslassungen betrifft, haben viele Argumente einen wahren Kern. (Allerdings stimme ich nicht der These zu, dass "Freigeld", "Schwundgeld" oder wie auch immer man ein System mit negativer Verzinsung nennen mag, jemals funktionieren wird. Die Debatte hatten wir an anderer Stelle.)

Was die oben zitierte These betrifft, möchte ich nur sagen, dass es hier (und in anderweitigen Publikationen) zumindest den Anschein hat, dass sich einige den Zusammenbruch unseres wirtschaftlichen und sozialen Zusammenlebens regelrecht wünschen und sei es nur, um am Ende dazustehen und zu sagen: "Seht Ihr! ICH hatte Recht!" Da gilt im Großen und im Kleinen immer noch Willy Brandt: "Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten."
Richtig ist, dass solche Gefahren nicht von der Hand zu weisen sind, jedoch ist es möglich, sie abzuwehren. Man erreicht aber das Gegenteil, wenn man sie herauf beschwört. Wer nicht aufhört, mit Krieg zu drohen kommt irgendwann nicht mehr aus der Nummer raus und muss auch in den Krieg ziehen. Die Geschichte des letzten Jahrhunderts ist voll von solchen Beispielen. (Auch der Irakkrieg wäre ein Beispiel dafür, allerdings würde ich hier sagen, dass es nie die Absicht der USA war, NICHT in den Krieg zu ziehen).

Bezugnehmend auf die gehässige Kritik gegen den angeführten Spiegel-Online Artikel, die im Stile von "wer nicht meiner Meinung ist, muss dumm sein" daher kommt, möchte ich anmerken, dass die Alliierten nach dem Sieg über Nazideutschland erwogen haben, Deutschland in ein rückständisches Agrarland zu verwandeln, das auf lange Zeit wirtschaftlich nicht mehr zu den anderen westlichen Staaten hätte aufschließen können. Dass man sich dagegen entschieden hat, liegt sicher nicht (nur) an Nächstenliebe, sondern auch daran, dass ein wirtschaftlich starker Handelspartner auch den Westmächten von Nutzen ist. Nicht nur wegen des Wirtschaftspotentials an sich, sondern auch als Bollwerk gegen den Kommunismus. So hat Deutschland seine Kriegsschuld nicht durch Reparationen, sondern durch wirtschaftlichen Handel und Westbindung mit einem win-win für beide Seiten zurück gezahlt.
Übertragen auf Griechenland würde dies bedeuten: Teilweise Schuldenerlass und Aufbauhilfen, um das Land wirtschaftlich auf die Beine zu stellen, damit es in den Kreis der wirtschaftlich potenten Spieler zurückkehren kann - auch als Bollwerk gegen den Islamismus (die Leser des Forums werden so klug sein und den Begriff "Islamismus" nicht mit "Islam" verwechseln).


Von dem Heraufbeschwören eines Krieges halte ich überhaupt nichts. Die Gefahr ist jedoch nicht von der Hand zu weisen. Ich würde mich nur lieber ein bischen vorsichtiger ausdrücken als Perfect Trader, denn es reicht schon, wenn die Mächtigen mit diesem Gedanken spielen, da muß man nicht auch noch auf Krieg und Untergangs-Szenarien einsteigen.

Ansonsten stimme ich PT zu, dass es sich um Sudelkram allererster Güte - da argumentativ geschickt vorgebracht - handelt, wo auf Deutschland einfach nach Strich und Faden rumgetrampelt wird. Amerikanische Banker haben schließlich Hitler erst möglich gemacht. Und die extremen Reperationsleistungen nach dem ersten Weltkrieg sind auch nichts weiter als eine Riesenabzocke gewesen. Man muß schon etwas mehr hinter die Kulissen gucken als die oberflächliche Betrachtungsweise ausgerechnet vom Spiegel für bare Münze zu nehmen.

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DanielR

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Wednesday, June 22nd 2011, 9:48pm

@ Daniel

Ich tippe mal auf folgendesSetup:


korrekt, S@03 :D

gute nacht allen!
dan
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wolli

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Wednesday, June 22nd 2011, 9:30pm

@ DickT

Schade, dass man in letzter Zeit so wenig von dir hört. Der untenstehende Beitrag zeigt mit wieder, warum ich deine ausgewogenen Beiträge so sehr schätze. :thumbup:

wolli

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Wednesday, June 22nd 2011, 9:22pm

@ Daniel

Ich tippe mal auf folgendesSetup:
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DickT

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Wednesday, June 22nd 2011, 9:16pm

Sehr bedauerlich, aber offenbar braucht es einen großen Krieg, bis die Menschen auch nur ansatzweise normal werden. Egal, wer jetzt wieder über diese Bemerkung irritiert ist, der sollte sich fragen, ob er es bei den Aktivitäten der Leute, die ihn an allen möglichen Orten vorbereiten und durchführen, nicht mehr irritiert sein sollte. Bisher kamen die wenigsten Währungs-Zusammenbrüche rein ökonomisch daher, da die System-Betreiber selten ihr Scheitern zugeben wollen. Sehr oft wurde ein externer Anlaß in Form eines Krieges gefunden.


Ich lese PTs fachliche Beiträge zum Thema Trading sehr gerne und auch was seine makroökonomischen Auslassungen betrifft, haben viele Argumente einen wahren Kern. (Allerdings stimme ich nicht der These zu, dass "Freigeld", "Schwundgeld" oder wie auch immer man ein System mit negativer Verzinsung nennen mag, jemals funktionieren wird. Die Debatte hatten wir an anderer Stelle.)

Was die oben zitierte These betrifft, möchte ich nur sagen, dass es hier (und in anderweitigen Publikationen) zumindest den Anschein hat, dass sich einige den Zusammenbruch unseres wirtschaftlichen und sozialen Zusammenlebens regelrecht wünschen und sei es nur, um am Ende dazustehen und zu sagen: "Seht Ihr! ICH hatte Recht!" Da gilt im Großen und im Kleinen immer noch Willy Brandt: "Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten."
Richtig ist, dass solche Gefahren nicht von der Hand zu weisen sind, jedoch ist es möglich, sie abzuwehren. Man erreicht aber das Gegenteil, wenn man sie herauf beschwört. Wer nicht aufhört, mit Krieg zu drohen kommt irgendwann nicht mehr aus der Nummer raus und muss auch in den Krieg ziehen. Die Geschichte des letzten Jahrhunderts ist voll von solchen Beispielen. (Auch der Irakkrieg wäre ein Beispiel dafür, allerdings würde ich hier sagen, dass es nie die Absicht der USA war, NICHT in den Krieg zu ziehen).

Bezugnehmend auf die gehässige Kritik gegen den angeführten Spiegel-Online Artikel, die im Stile von "wer nicht meiner Meinung ist, muss dumm sein" daher kommt, möchte ich anmerken, dass die Alliierten nach dem Sieg über Nazideutschland erwogen haben, Deutschland in ein rückständisches Agrarland zu verwandeln, das auf lange Zeit wirtschaftlich nicht mehr zu den anderen westlichen Staaten hätte aufschließen können. Dass man sich dagegen entschieden hat, liegt sicher nicht (nur) an Nächstenliebe, sondern auch daran, dass ein wirtschaftlich starker Handelspartner auch den Westmächten von Nutzen ist. Nicht nur wegen des Wirtschaftspotentials an sich, sondern auch als Bollwerk gegen den Kommunismus. So hat Deutschland seine Kriegsschuld nicht durch Reparationen, sondern durch wirtschaftlichen Handel und Westbindung mit einem win-win für beide Seiten zurück gezahlt.
Übertragen auf Griechenland würde dies bedeuten: Teilweise Schuldenerlass und Aufbauhilfen, um das Land wirtschaftlich auf die Beine zu stellen, damit es in den Kreis der wirtschaftlich potenten Spieler zurückkehren kann - auch als Bollwerk gegen den Islamismus (die Leser des Forums werden so klug sein und den Begriff "Islamismus" nicht mit "Islam" verwechseln).

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DanielR

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Wednesday, June 22nd 2011, 8:50pm



same procedure im M1, wer findets? :D
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DanielR

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Wednesday, June 22nd 2011, 3:46pm

@ DanielR

Kombiniere ich richtig, dass du den Trade auf b.e. gezogen hattest und daher der Spread 2,6 pips war?


Dort gibt es einen sogannten floatingspread, d.h. bei diesem Account Typ (LF Boom - wo es die 200USD gibt) bewegt sich der Spread im Euro fließend zwischen 2 und ca. 3 Pips (springt in Bruchteilen dazwischen hin und her). Das SL hatte ich unabhängig vom Spread gewählt, "rein zufällig" - um nicht unter Umständen mit Slippage ins Minus zu rutschen.

Gruß
dan
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wolli

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Wednesday, June 22nd 2011, 1:35pm

@ DanielR

Kombiniere ich richtig, dass du den Trade auf b.e. gezogen hattest und daher der Spread 2,6 pips war?

DanielR

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Wednesday, June 22nd 2011, 12:08pm

@PT: so ist das mit den vielen Menschen, die "scheinbar" was zu sagen haben :D

Anbei ein eben getätigter Short im EURUSD. Habe ich mal über die 200USD Empfehlung von PT laufen lassen. Spreads sind nicht so dolle. :D



Grüße
Dan
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Wednesday, June 22nd 2011, 10:59am

Einen Artikel, der dümmlicher gegen die berechtigten deutschen Interessen sudelt, habe ich lange nicht gelesen. Egal, welche historischen Entwicklungen es gab, die USA haben noch niemals jemandem etwas aus reiner Nächstenliebe geschenkt. Wenn es irgendwo nominelle Schuldenerlässe gab, werden die mit anderen Gegenleistungen mehr als teuer erkauft worden sein.

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Wednesday, June 22nd 2011, 9:35am

auch sehr interessant:

"Deutschland ist der größte Schuldensünder des 20. Jahrhunderts"

quelle: spiegel.de

:)
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Wednesday, June 22nd 2011, 7:18am

Gestern wurden in einer Fernsehsendung (glaube es war PlusMinus) 12 Experten aus unterschiedlichsten Lagern (Banken, Unternehmer, Gewerkschaften etc.) zum Thema Griechenland gefragt. KEIN einziger war der Meinung, daß das derzeitige Nachwerfen von guten Geld hinter dem schlechten Geld Sinn macht.

Aber in einer irrsinnigen Welt, wo das Aufladen eines Handies für Cent-Bruchteile als Strom-Diebstahl reicht, die Existenz eines Arbeitnehmers zu vernichten, muß man sich über das andere Extrem, daß staatliche Betrüger mit Billionen subventioniert werden, auch nicht wundern.

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Tuesday, June 21st 2011, 6:01pm

Kann mich nur PT anschließen.

Die Oppositon in G ist ja der Meinung: nein, wir wollen das Sparpaket nicht und auch wenn wir nicht zustimmen, die zahlen sowieso für uns. Das kann ein Trugschluß werden, aber auch wenns angenommen wird, das Volk wird nicht mehr mitspielen. Somit kauft man sich hier keine Jahre mehr ein, sondern Wochen, bzw. max. Monate.

Die jetzigen Politiker werden solange zahlen und zustimmen, bis sie abgewählt werden. Von alleine sagen sie nicht, wir zahlen nichts mehr und risikeren eine neue Lehman-Pleite. Somit muss und wird das der Markt und die Bevölkerung regeln.

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Tuesday, June 21st 2011, 5:27pm

Die Annahme sollte schon eingepreist sein, viel interessanter wäre eine Ablehnung.

Damit ist es aber noch lange nicht ausgestanden, denn der Aufruhr der Bevölkerung ist erst am Anfang. Nach ein paar Tagen Generalstreik und ein paar Toten bei Ausschreitungen, sieht alles noch viel schlimmer aus als vorher und die Milliarden sind sowieso nur sinnlos versenkt, um den letztlich doch unabwendbaren Bankrott ohne jede Änderung an den Ursachen auf Symptom-Ebene ein paar Wochen zu verzögern.

Die meisten haben es auch immer noch nicht begriffen: Griechenland ist nur ein Übungsplatz zum Ausloten, wie weit größere Volkswirtschaften kaputt gemacht werden können - und das von Leuten, deren angebliche "Leitwährung" selber nur Schund ist.

Der mit tobendem Abscheu kommentierte Rat, die Griechen sollten doch Teile ihres Landes verkaufen, sollte ernsthaft in Erwägung gezogen werden, am Besten sollten sie sich als Ganzes an China verkaufen - das wäre ein Super-Coup und dann würde die Welt ganz anders aussehen.
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Tuesday, June 21st 2011, 4:18pm

http://www.faz.net/artikel/S30638/vertra…t-30445535.html

Sieht wohl so aus, dass das durchgeht. Könnte trotzdem die Nacht über gutes Momentum bringen.