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MB/8 (23.06.2011), Shakesbeer (23.06.2011), Vikke (28.06.2011)
da braucht man sich ja beispielsweise nur angucken, wie die Islamisten bereits unsere Justiz und Medien untergraben.
In welcher Welt lebst Du? Immer nur drauf auf die pösen Isalamisten? Haben die nicht viel mehr nur schlechte Presse die Jahre über erfahren? Wem nutzt denn das Islamistenfeindbild - aktuell? In welchen Kriegen befinden wir uns denn gerade? 
Einen Artikel, der dümmlicher gegen die berechtigten deutschen Interessen sudelt, habe ich lange nicht gelesen. Egal, welche historischen Entwicklungen es gab, die USA haben noch niemals jemandem etwas aus reiner Nächstenliebe geschenkt. Wenn es irgendwo nominelle Schuldenerlässe gab, werden die mit anderen Gegenleistungen mehr als teuer erkauft worden sein.
Schulden sind zurückzuzahlen oder anderweitig abzugelten. Jeder, der anderes behauptet, soll doch für seinen Wahn selber bezahlen.
Sehr bedauerlich, aber offenbar braucht es einen großen Krieg, bis die Menschen auch nur ansatzweise normal werden. Egal, wer jetzt wieder über diese Bemerkung irritiert ist, der sollte sich fragen, ob er es bei den Aktivitäten der Leute, die ihn an allen möglichen Orten vorbereiten und durchführen, nicht mehr irritiert sein sollte. Bisher kamen die wenigsten Währungs-Zusammenbrüche rein ökonomisch daher, da die System-Betreiber selten ihr Scheitern zugeben wollen. Sehr oft wurde ein externer Anlaß in Form eines Krieges gefunden.
Ich lese PTs fachliche Beiträge zum Thema Trading sehr gerne und auch was seine makroökonomischen Auslassungen betrifft, haben viele Argumente einen wahren Kern. (Allerdings stimme ich nicht der These zu, dass "Freigeld", "Schwundgeld" oder wie auch immer man ein System mit negativer Verzinsung nennen mag, jemals funktionieren wird. Die Debatte hatten wir an anderer Stelle.)
Was die oben zitierte These betrifft, möchte ich nur sagen, dass es hier (und in anderweitigen Publikationen) zumindest den Anschein hat, dass sich einige den Zusammenbruch unseres wirtschaftlichen und sozialen Zusammenlebens regelrecht wünschen und sei es nur, um am Ende dazustehen und zu sagen: "Seht Ihr! ICH hatte Recht!" Da gilt im Großen und im Kleinen immer noch Willy Brandt: "Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten."
Richtig ist, dass solche Gefahren nicht von der Hand zu weisen sind, jedoch ist es möglich, sie abzuwehren. Man erreicht aber das Gegenteil, wenn man sie herauf beschwört. Wer nicht aufhört, mit Krieg zu drohen kommt irgendwann nicht mehr aus der Nummer raus und muss auch in den Krieg ziehen. Die Geschichte des letzten Jahrhunderts ist voll von solchen Beispielen. (Auch der Irakkrieg wäre ein Beispiel dafür, allerdings würde ich hier sagen, dass es nie die Absicht der USA war, NICHT in den Krieg zu ziehen).
Bezugnehmend auf die gehässige Kritik gegen den angeführten Spiegel-Online Artikel, die im Stile von "wer nicht meiner Meinung ist, muss dumm sein" daher kommt, möchte ich anmerken, dass die Alliierten nach dem Sieg über Nazideutschland erwogen haben, Deutschland in ein rückständisches Agrarland zu verwandeln, das auf lange Zeit wirtschaftlich nicht mehr zu den anderen westlichen Staaten hätte aufschließen können. Dass man sich dagegen entschieden hat, liegt sicher nicht (nur) an Nächstenliebe, sondern auch daran, dass ein wirtschaftlich starker Handelspartner auch den Westmächten von Nutzen ist. Nicht nur wegen des Wirtschaftspotentials an sich, sondern auch als Bollwerk gegen den Kommunismus. So hat Deutschland seine Kriegsschuld nicht durch Reparationen, sondern durch wirtschaftlichen Handel und Westbindung mit einem win-win für beide Seiten zurück gezahlt.
Übertragen auf Griechenland würde dies bedeuten: Teilweise Schuldenerlass und Aufbauhilfen, um das Land wirtschaftlich auf die Beine zu stellen, damit es in den Kreis der wirtschaftlich potenten Spieler zurückkehren kann - auch als Bollwerk gegen den Islamismus (die Leser des Forums werden so klug sein und den Begriff "Islamismus" nicht mit "Islam" verwechseln).
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Krümel (29.06.2011), MB/8 (22.06.2011), Perfect Trader (22.06.2011)
Sehr bedauerlich, aber offenbar braucht es einen großen Krieg, bis die Menschen auch nur ansatzweise normal werden. Egal, wer jetzt wieder über diese Bemerkung irritiert ist, der sollte sich fragen, ob er es bei den Aktivitäten der Leute, die ihn an allen möglichen Orten vorbereiten und durchführen, nicht mehr irritiert sein sollte. Bisher kamen die wenigsten Währungs-Zusammenbrüche rein ökonomisch daher, da die System-Betreiber selten ihr Scheitern zugeben wollen. Sehr oft wurde ein externer Anlaß in Form eines Krieges gefunden.
@ DanielR
Kombiniere ich richtig, dass du den Trade auf b.e. gezogen hattest und daher der Spread 2,6 pips war?
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