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Hintman

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Wednesday, March 14th 2012, 12:55pm

Wie hast du das gehandhabt? Dax mittlerweile ja auf neuen Jahreshochs.
Parameter für Trading "Frei Schnauze": Stopp-Loss 0,6-fache ATR, Profit Target 1,8-fache ATR. Zeitstopp greift am 5. Tag des Trades.
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Thursday, February 16th 2012, 7:47pm

Schönes Shortsignal nach Pitchfork

Your trading is simply a feedback mechanism to tell you how much you like yourself in any given moment.
You will give yourself an amount of money that directly corresponds with what you believe you deserve based on some value system you acquired at some point in your life.

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Hintman

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Wednesday, September 14th 2011, 11:41am

Die Börse ist der Wirtschaft meist Monate voraus, d.h. die Konjunktur wird wohl erst noch so richtig abkühlen. D.h. aber nicht, dass die Börse nicht 2012 oder heuer noch den nächsten Aufschwung bereits wieder vorweg nimmt. Von solchen Prognosen halte ich genau gar nichts, weil sie mir kein Geld in die Tasche spülen. Hauptsache es gibt Trends.
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Rasputin

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Tuesday, September 13th 2011, 9:01pm

Ich handle zwar überhaupt nichts langfristig, aber hier mal mein Gedanke dazu:

Dass es in den nächsten Monaten, vl auch Jahren nicht so gut mit Wachstum aussieht ist eine breite Meinung,
denk mal drüber nach wieviel da jetzt schon eingepreist ist. Viele Hiobsbotschaften sind schon raus und vl auch
schon zum Teil in den Charts verarbeitet.
... einer von Gottes eigenen Prototypen, ein aufgemotzter Mutant, der nie zur Massenproduktion in Betracht gezogen wurde: zu spleenig zum Leben und zu selten zum Sterben.
Ich kann dem Tod gelassen ins Auge sehn. Ich werd jedenfalls älter als Kurt Cobain.

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Tuesday, September 13th 2011, 8:37pm

@PT

Danke für die Info´s.

Hast schon recht. In gewissen Dingen bin ich recht überheblich. Haus und Hof wird nicht verwettet.
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Tuesday, September 13th 2011, 5:39pm

Re: DAX 2013

Langfristige Vorhersagen sind mit sehr hohen Unsicherheiten behaftet und dem Wesen fachgerechten Tradings widerspricht es zutiefst, diese Unsicherheit nicht auch mit richtig gewählten Risiko-Parametern ganz bewußt zu akzeptieren. Trading ist das Verantwortungs-volle Managen von Risiken und nicht munteres Kurse-Raten oder Erspinnen einseitig orientierter Zukunfts-Szenarien.

Einer der größten Fehler unerfahrener und/oder überheblicher Trader ist es, momentane Entwicklungen fortzuschreiben, also Hochs auf unbeschränktes Wachstum und Tiefs auf den Total-Zusammenbruch fortzuschreiben. Da die Geschichte eine Geschichte des Kampfes um die maximale Beute ist, die aus den arbeitenden Menschen hart an der Grenze zur Revolution heraus gepreßt werden kann, waren die Zeiten nie einfach und es hat immer die eigentlich gleichen Probleme gegeben.

Sicher ist die Annahme eines DAX von unter 2000 Punkten nicht absolut abwegig, aber man sollte sie im Zusammenhang mit den Ständen vor 20 Jahren und der in der Zeit stattgefundenen Anhäufung von nicht ausgeschütteteten Unternehmensgewinnen und der Inflation betrachten. Dann sieht die Sache schon ganz anders aus.

Auch wenn ich selber dem System ausreichend kritisch gegenüber stehe, ist das blinde Herbeireden eines kurzfristigen Total-Zusammenbruches keine sachlich zwingend ableitbare Schlußfolgerung oder gar evidente Tatsache.

Natürlich sind gigantische Kursbewegungen die große Chance für die super-fette Beute eines richtig positionierten Traders.

Bei extrem weit entfernten (und wie oben schon erwähnten damit auch vom Markt als eher unwahrscheinlich angesehenen) Kurszielen ist der Kauf von Optionen bzw. Optionsscheinen weit aus dem Geld das Mittel der Wahl.

Sie sind extrem billig und haben sehr hohe Hebel. Bei wirklichem Eintreten der gigantischen Kursbewegungen, ggf. noch unter Volatilitätszunahme (bei den aktuellen Volatilitäten aber eher kaum noch) sind Vervielfachungen um mehrere dezimale Größenordnungen völlig normal.

Um nicht wegen einer knappen Verfehlung der Zielmarke ohne Not hohe Verluste einzufahren, empfiehlt es sich, den Betrag auf verschiedene Basispreise aufzuteilen. Wenn wirklich an die Zeitgenauigkeit der eigenen Prognose geglaubt wird, sollte beachtet werden, daß kurzlaufende Optionen zum gleichen Basispreis stets preiswerter sind als langlaufende.

Es gibt für eine ziel- und zeitgenaue Prognose weitab liegender Kurse kein besseres Anlage-Instrument als den Kauf weit aus dem Geld liegender Optionen. Nur sie haben die entsprechend hohen Hebel, um wirklich bedeutende Gewinne einzufahren. Tritt die Prognose allerdings nicht ziel- und zeitgenau ein, verlieren sie alleine durch den Zeitwert-Verlust, da sie am Verfallstag nur noch den inneren Wert haben, welcher bei Nicht-Erreichen des Basis-Preises genau Null ist. Ein weiterer Vorteil von gekauften Optionen ist, daß man keine Risiken über die zu zahlende Prämie hinaus eingeht.

Grundsätzlich sollte aber ein Trader mit der Qualifikation "Profi" nicht so over-confident sein, an irgendwelche Prognosen - seien sie auch noch so gut begründet - so sehr zu glauben, daß er Haus und Hof darauf verwettet.

Eines der stärksten Beispiele haben wir gerade letzte Woche mit dem CHF gesehen, wo der Höhenflug ja "sonnenklar" gewesen sein sollte und Optionen für weit unter der Parität zum Euro auch die super-fetter Beute versprachen ... bis die Spielregeln mit einem künstlich eingeführten, weit höheren Floor durch dazu fähige Parteien geändert wurden. Danach würde kein rational agierender Spieler die Gegenseite des schlecht ausgegangenen Options-Geschäftes zu einem auch nur annähernd befriedigenden Preis mehr einnehmen und der annähernde Totalverlust wäre schlagartig innerhalb weniger Sekunden nach der Nachricht eingetreten.
Wer nichts weiß, muß alles glauben.

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Tuesday, September 13th 2011, 12:19pm

DAX 2013

Hallo zusammen,
ist schon ein bisschen her dass ich hier im Forum aktiv war.
Eine Frage beschäftigt mich momentan und vielleicht weiß jemand von euch mehr darüber.
Ich gehe davon aus, dass wir Mitte 2013 den DAX bei unter 2000 Punkten sehen werden.
Des Weiteren gehe ich davon aus, dass wir die 6000 nicht mehr sehen werden (zumindest in den nächsten Jahren nicht).
Investieren würde ich gerne einen bestimmten Betrag xxxx (wo ich einen 100% Verlust akzeptiere) über einen Zeitraum bis Mitte 2013 auf den Verfall des DAX.
Habt ihr Vorschläge/Ideen mit welchem Finanzinstrument ich diese langfristige Investition am besten tätige (Optionen, ETF)?

Grüße
surfer
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