This post has been edited 1 times, last edit by "Cerberus24" (Feb 13th 2006, 5:16pm)
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Original von TraderX
7. Normales Betten: Für mit hoher Wahrscheinlichkeit eintretende Ereignisse gibt's sehr geringe Quoten. Trotzdem riskiert man immer den ganzen Wettbetrag.
Beispiel: angenommen Quote für Sieg 1,05, was einer Wahrscheinlichkeit von 95 % entspricht. Werden 1000.- gesetzt, also riskiert, können 50.- gewonnen werden. Das ist so, als wenn im Trading der Initial Stop bei 1000.- gesetzt wird und das Profit Target 50.- beträgt. Und das bei einer 95%igen Wahrscheinlichkeit.
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Original von Cerberus24
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Original von chatterhand
Was ist ein Abwicklungsrisiko![]()
Dass sich die Quoten während des Wettabschlusses ändern und deshalb die Wirtschaftlichkeit leidet.
Man stellt die Arbitragemöglichkeit (ausnutzbare Preisdifferenzen) fest. Risiko der Korrektur (requote), der Annahmeverweigerung bzw. Betragshöhenbegrenzung und der rückwirkenden Stornierung - sowie Auszahlungsprobleme.
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Original von TraderX
Ich habe nicht geschrieben, daß Tradinggewinne steuerfrei sind. Selbstverständlich sind sie innerhalb der Spekulationsfrist in D steuerpflichtig.
quote]
1. Wenn man ausserhalb der Spekulationsfrist bleibt, ist das noch Traden????
2. Online Wetten von einer dt. IP ist nicht problemfrei.
3. Wer jetzt noch nicht wirklich sattelfest ist, sollte das Grossereignis (WM) auslassen.
MFG
Cerberus24
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Original von TraderX
Der Reingewinn bei 1,05 beträgt 5 %. Wenn sich deutlich eine Niederlage abzeichnet, ist das Nichteingreifenkönnen ein Nachteil, da im Nachhinein nichts mehr zu machen ist und der komplette Einsatz flöten geht. Wenn im Traden erkennbar auf die falsche Richtung gesetzt wurde, kann eingeschritten werden, bevor der Stoploss erreicht wurde. Im Traden würde man bei einer 95%igen Wahrscheinlichkeit für einen Profit von 50.- kaum den hohen Betrag von 1000.- riskieren. Beim Wetten dagegen schon...
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Original von TraderX
Beispiel: angenommen Quote für Sieg 1,05, was einer Wahrscheinlichkeit von 95 % entspricht. Werden 1000.- gesetzt, also riskiert, können 50.- gewonnen werden. Das ist so, als wenn im Trading der Initial Stop bei 1000.- gesetzt wird und das Profit Target 50.- beträgt. Und das bei einer 95%igen Wahrscheinlichkeit.
Das CRV scheint im Trading grundsätzlich viel günstiger zu sein, zumal man im Gegensatz zum Betting noch aktiv den Trade managen kann.
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Original von RS8
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Original von Cerberus24
4. Sportarbitragewetten sind sicherer, aber ein mühsames Geschäft, da man nur klein-klein gewinnt (2-3 %)
Was ja kein Problem wäre, gäbe es kein vergleichsweise geringen Höchsteinsatz.
This post has been edited 1 times, last edit by "Cerberus24" (Feb 12th 2006, 7:33pm)
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Original von Cerberus24
4. Sportarbitragewetten sind sicherer, aber ein mühsames Geschäft, da man nur klein-klein gewinnt (2-3 %)
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Original von TraderX
Hatte mal jetzt recherchiert, die möglichen Renditen.......
....Das CRV scheint im Trading grundsätzlich viel günstiger zu sein, zumal man im Gegensatz zum Betting noch aktiv den Trade managen kann. Man braucht das Kapital auch nicht auf etliche Broker zu verteilen, muß sich nur bei vielleicht einer Handvoll Brokern mit den oben genannten Punkten auseinandersetzen.
Vorläufiges Fazit: Erfolgreiches Traden ist schon schwer genug, erscheint aber insgesamt dennoch einfacher als erfolgreiches Betten.
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Original von TraderX
Ihr kriegt schon noch Eure als Österreicher "zustehenden" Medaillien beim Ski alpin
Wenn man den Ausführungen des Alan Seymour von SportsArbitrageReview.co.uk Glauben schenken darf, liegt sein durchschnittlicher Surebet-Gain bei 3,25 % über 4 Jahre. Also weit entfernt von 2stelligen Bereichen, aber immerhin.
Erstaunlich ist, daß trotz eingesetzter Surebet-Scan-Abos ca. 1 Drittel seiner Gains auf eigene Recherche zurückgeht. Die manuelle Suche stelle ich mir sehr mühsam vor.
Das Monats-Abo seines favorisierten Anbieters Zero-Risk-Arbitrage.com kostet derzeit ca. EUR 220. Wenn man anfangs EUR 10.000 auf vielleicht 50 Bookies verteilt und im ersten Monat fast jeden Tag ein Surebet mit 3,25 % Gain gelingt, sind erst die Abo-Kosten erwirtschaftet.
Theoretisch sind Surebets ja eine sichere Sache, sodaß
theoretisch kein Drawdown entstehen dürfte und der komplette Gain
theoretisch reinvestiert werden könnte.
Theoretisch würde man durch den Zindeszinseffekt also schon bald auf einen grünen Zweig kommen...


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