Es gibt nur 4 Szenarien leicht/stark hoch/runter. Ken Fisher (verwaltete > 30 Mrd. $) sagt in
Das zählt an der Börse, daß auch er nicht weiß, was das nächste Jahr bringt, außer mit hoher Bestimmtheit nicht die Mehrheits-Meinung. Da die jetzt sehr bearish ist, kann's danach ja nur besser werden.
Andererseits sollten
Bürgerkriegs-Vorbereitungen in den USA oder die letztjährigen Zustände in Frankreich oder die aktuellen Randalen in Griechenland nicht alles zu himmelblau erscheinen lassen. Wenn wirklich alles viel schlimmer sein sollte als 1929 und trotz immer hektischer werdendem Lavieren mit immer neuen Hunderter Milliarden keine Stabilisierung eintritt, gibt es vielleicht eine Steigerung der Stufe stark runter, die ein ganz neues Level erreicht, daß Leute, die nur minimale Prozent-Rückgänge in Rezessionen für naturgegeben halten, ganz böse aus ihren Wunsch-Träumen aufschrecken lassen könnte. Wieso das Rezept "Mehr wertloses Geld", daß erst die jetzigen Probleme hervorgerufen hat, gerade jetzt funktionieren sollte, erschließt sich nicht ohne weiteres.
Auch, wenn das sozial adäquate Heucheln bester Laune zu diversen Anlässen erwartet wird, wie zu Weihnachten, dem "Fest der Familie", oder doch eher einer Kommerz-Orgie sonders gleichen, die oft auch noch Gelegenheit für tüchtig familiären Zoff bringt, weil man endlich mal genug Zeit hat, alle im Jahr verdrängten Probleme auszuschütten, werde ich mich dem nur eingeschränkt anschließen, so in der Richtung, die "fröhlichen Weihnachtsgrüße" dahingehend auszulegen, Weihnachten wenigstens ohne Blessuren zu überstehen.