Sunday, September 5th 2010, 11:43am UTC+2

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Sunday, August 22nd 2010, 3:25pm

Wie anfangs richtig vorhergesehen: hoffnungslos gescheitert

Auch nach einem Jahr "Trading" fehlen noch elementare Fähigkeiten, Fertigkeiten und die Disziplin. Im zweiten Jahr des "Tradings" beträgt das Verhältnis von Gewinner-Tagen zu Verlust Tagen 7 : 19 und in 26 Trading-Tagen wurde ein DD von -14 % erreicht (wobei Kay mit 20 % rechnet, wie auch immer die zustande kommen sollen).

Ich werden diese Dubios- Aktivitäten nur noch sehr sporadisch verfolgen. Daß das Ganze nur eine miese Show war, wußten ja alle vernünftigen Leute schon von Anfang an, daß in einem ganzen Jahr wenig dazu gelernt wurde, ist schon erstaunlicher.

Mittlerweile hätte auch nach allen Zu-Rechnungen durch die Abhebungen die Million geschafft sein müssen. Von den ursprünglichen Zielen ist gerade mal 1 Prozent geschafft. Sicher kann man Alles, z. B. mit Zeit-gewichteten Renditen irgendwie so zurecht rechnen, daß immer noch irgendein gewünschtes Erfolgs-Level darstellbar ist. Andererseits betrügt man sich damit, da wenn das Konto nur oft genug auf Taschengeld-Niveau zurückgesetzt wird, trotz vermeintlicher Top-Renditen trotzdem kein sinnvolles Kapital entsteht.

Man kann eben nicht während des Tradings sein Kapital verfrühstücken, so denn überhaupt die Trading-relevanten Teile der Show authentisch waren. Mit neuerlichen Einlassungen bzgl. des schon lange geplanten Brokerwechsels werden schon wieder neue Fraglichkeiten eingebracht. Kay behauptet, daß da godmode.de irgendwelche verzögernden Abstimmungen durchführen müßte. Das ist nicht glaubwürdig, da der Wechsel lange genug geplant werden konnte und von Anfang an fest stand, nur mußte eine Vertrags-Laufzeit mit dem bisherigen Sponsor abgewartet werden, was aber nichts mit Godmode zu tun hatte.

Vielleicht ist das ja auch ein gutes Zeichen, daß die Zusammenarbeit mit Godmode zumindest diesbezüglich nicht perfekt klappt, ein noch besseres wäre natürlich, sie ohne Wenn und Aber ganz einzustellen.

Um sich selbst gerecht zu werden, sollte der "FXM" seine Domain vielleicht so umbenennen, daß die tragenden "Inhalte", also Anfängerhaftigkeit, Unbelehrbarkeit und hemmunglose Show darin vorkommen. In den 64 Zeichen des Domain-Teiles ist ja genug Platz. :thumbsup:
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Peganuss (22.08.2010), xxx (22.08.2010)

EF.EM60

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Saturday, August 7th 2010, 4:43pm

Mann o Mann, Ihr könnt wirklich Probleme haben. Armer Hintman, was soll man als ( Hobby ) o. Trader noch in diesem Forum? Leider mittlerweile mehr Gelaber als gute Beiträge zum Traden. Baut man Scheiße ( sorry ) wird man abgestraft, postet man Erfolge, dann kann das nicht sein. Zumindestens hat es hier noch einen Unterhaltungswert, aber leider schon lange nicht mehr als das. (Bis auf wenige Ausnahmen). Schade. Deshalb doch lieber klein, aber fein.
Gib nie nie nie auf H.Ford
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Fisch (08.08.2010), Rasputin (08.08.2010)

janson

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Saturday, August 7th 2010, 4:28pm



@janson
"Von daher finde ich die Wir-brauchen-Verlierer-Theorie im FX nicht ganz nachvollziehbar...
"

ja? nicht nachvollziehbar? Und woher kommt das Geld in den Markt? Von der Druckerei? Gehörst Du auch zu der Sorte, die Glaubt, dass Strom aus der Steckdose kommt?

Krieg dich wieder ein, du hast meine Aussage nicht verstanden. Es ist ein Irrglaube dass man im FX oder CFD Handel (anders als im Börsenhandel) von Verlierern wie Trader Klein-Lieschen profitiert, da ihre Verluste bereits von den Bucket Shops abgegriffen werden oder ihr Geld nur bruchstückhaft den Weg in den Markt findet. Demnach sind deine Gegenspieler größere Adressen und nicht Kay oder irgendeine Forencommunity.

Unter diesem Hintergrund verlieren markante Sprüche wie

Quoted

"Sprechen Sie niemals mit schwachen Gegnern üb er Strategie. Es würde ihnen bewusst machen, dass es überhaupt so etwas wie eine Strategie gibt"
an Bedeutung, es sei denn die Gegner (= Instis) beziehen neuerdings ihre Handelsansätze aus Tradingforen und Blogs.
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Peganuss (07.08.2010), Perfect Trader (07.08.2010)

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Friday, August 6th 2010, 10:35pm

Re: Du hast mir die Frage nicht beantwortet

@ terZijlberg

Diese Möglichkeiten hatte ein interessierter Leser aber nur, weil es Leute gab, die dazu schrieben. Ziemlich viele der denkbaren Argumente für und wieder findest man in vorangegangenen Artikeln in diesem Thread. Ich hatte schon genug damit zu tun, einige davon zu schreiben und denke nicht, daß ich sie jetzt auch noch vorlesen muß. Denn wenn dem so wäre, sollte man doch zumindest teilweise an der Intelligenz der Vorlesungs-Bedürftigen zweifeln, wenngleich eine Lese-Rechtschreib-Schwäche glücklicherweise ja noch keinen Rückschluß auf die Gesamtheit aller Intelligenz-Leistungen zuläßt.

Darüber hinaus merke ich an, daß Kay schon einigen Aufwand brauchte, Kritiker aus der Reserve zu locken, wozu ein paar Posts eines ansonsten eher beim Schreiben Zurückhaltenden nicht reichen werden.

Darum überlasse ich die um ein Jahr verspätete Aufarbeitung des Sinnes oder Unsinnes dieses Threads Dir ganz alleine und werde Dir dazu nicht mehr antworten, was vorab - für welche Einlassungen auch immer - weder als Zustimmung noch als Ablehnung sondern nur als den Arbeitsaufwand senkende, nicht persönlich gemeinte Ignoranz gewertet werden sollte. Glücklicherweise ist ein Forum keine richterliche Vernehmung, wo man zu einer Stellungnahme verpflichtet ist.
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Mihcat (07.08.2010), Peganuss (06.08.2010)

Peganuss

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Friday, August 6th 2010, 10:35pm

...falsche Frage......

@PT
Du hast mir die Frage nicht beantwortet. Was geht Dich das an? Hast Du keine andere Probleme?


Sorry, dass ich hier mal einhake.
Kay ist mit seinem "Projekt FXM" in die Öffentlichkeit getreten um Aufmerksamkeit, eben auch die von PT zu erlangen. Deswegen ist die erste Frage vollkommen unlogisch.
Mit Frage zwei unterstellst du PT indirekt ein Problem mit dem FXM, was ich schon für eine ziemlich dreiste Vorgehensweise halte.
Du musst dich also nicht wundern, warum du auf diese Fragen keine Antwort erhältst!

Gruß Peganuss
Es darf kein Äußerstes geben, zu dem wir nicht entschlossen wären und keine Lauer, auf der wir nicht lägen.
(Heinz Erhardt)
Forex4Winner :)
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MB/8 (07.08.2010), Perfect Trader (06.08.2010)

terZijlberg

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Friday, August 6th 2010, 3:03pm

Du hast mir die Frage nicht beantwortet

@PT
Du hast mir die Frage nicht beantwortet. Was geht Dich das an? Hast Du keine andere Probleme? Dann bist Du ein glücklicher Mensch.
Leben und leben lassen. Und cool bleiben. Und die mangelnde Intelligenz anderer Menschen ist für mich nicht vom Belang. Und ob sich hier Leute informieren wollen oder nicht, sollte man auch das ihnen überlassen. Über Kai wurde schon genug geschrieben. Wer sich informieren wollte, der hatte genug Möglichkeiten.
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Friday, August 6th 2010, 8:19am

@ terZijlberg

Es ehrt Dich, daß Du der Mehrheit der Leute ausreichende Intelligenz unterstellst, Humbug und Blenderei zügig als solche erkennen zu können, und liberal genug bist, jeden sein eigenes Ding machen zu lassen.

Im Laufe dieses Threads wurde auch schon mehrfach auf den Sinn der Auseinandersetzung mit Kay eingegangen und da sieht es leider mit der Intelligenz vieler Leute gar nicht so gut aus, wie von Dir angenommen. Es kommen auch viele Leser, die nicht Candletalk-Mitglieder sind, hierher, um sich zu informieren. Diese finden eine ziemlich umfassende Beleuchtung wesentlicher Aspekte solcher immer mal wieder auftretenden Shows vor und haben darum mit diesem Thread durchaus eine für sie wertvolle Informations-Quelle.

Bezüglich der Liberalität sei gesagt, daß die Show vom Kay ja nicht nur "sein Ding" war, sondern sehr wohl auf den Verkauf weiterer "Leistungen" ausgerichtet war. Da kann neben stillschweigendem Ignorieren sehr wohl eine kritische Würdigung, auch in Form permanenter Begleitung, stattfinden. Vielleicht hat der Thread geschafft, wenigstens einem einzigen Anfänger die Augen zu öffnen und Geld zu sparen, statt es in völlig nutzlosen Shows zu versenken, die ihm selber nichts bringen können. Dann wäre er doch schon wertvoller als Tausende Auslassungen vom Typ "Trading is so easy".
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Krümel (06.08.2010), MB/8 (07.08.2010), mta (06.08.2010), Peganuss (06.08.2010)

hapack

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Thursday, August 5th 2010, 11:15pm

@ PT

Ich muß mir mal die Posts von Eddie durchlesen um zu wissen, ob es für mich positiv oder negtiv ist mich als Eddie zu fühlen. :?:
Es könnte sich eventuell auch um verbotenes Kloning entweder von ihm oder von mir handeln. :rolleyes:
Man könnte eine Umfrage starten in der Art: Ist hapack Eddie, oder nicht? :D
Ich habe 95% mehrmals im I-Net gelesen, es ist nicht so wichtig, ob 90 oder 95 oder 99.
Aus eigener Erfahrung glaube ich eher >95%.
Man muß Investoren und Trader getrennt betrachten, insofern zähle ich Investoren nicht zu den ca. 95%.
Wie ich dir schon schrieb per PM, gehöre ich schon längere Zeit nicht mehr zu den 95% mit meinen geringen Gewinnen. Was aber nicht stimmt, wenn man den Betrachtungszeitraum ändert.
Dann gehöre ich wieder dazu. Ich werde meine früheren hohen Verluste in wenigen Jahren nicht wieder zurück gewinnen. Das ist auch nicht unbedingt notwendig, weil ich einen nicht sehr gut bezahlten, aber sehr kriesensicheren Job habe. ;)
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terZijlberg

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Thursday, August 5th 2010, 8:23pm

Was geht dich das überhaupt an?

@Perfect Trader,

was geht dich dieses Humbug mit Forexmillionär überhaupt an. Du hast dich in das Thema so verbissen wie ein Bullterrier in die Nase eines Pinchers.
Hast Du wirklich keine andere Probleme als den Oberlehrer auszuhängen. Alle wissen seit einem Jahr, dass der Kai ein Witzbold ist, der nich ein Hauch von Verstand und Disziplin hat. Ein Blender eben. Aber ist das ein Grund sich wie ein Hund an ihn zu verbeißen? Das ist doch Scheißegal was er tut. Nicht dein Busines nicht mein Busines.
Damit ist mein Senf zum Thema gegeben worden. Bleibe cool, man.
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Thursday, August 5th 2010, 6:32pm

Zu hinterfragende Annahmen

@ terZijlberg

Die Aufzählung von Fakten ist keine Verhöhnung. Für Nichts-Könner gibt es genauso wenig unverdiente Kuschel-Einheiten wie den vor ihren Traum-Tänzereien vielleicht erhofften Kapital-Schutz. Man muß zu ihnen auch nicht lieb sein, damit sie schlechtem Geld gutes hinterher werfen. Ihre Dummheit und Gier ist so groß, daß sie durch gegenteilige Darstellungen in ihrer Verblendetheit ehr noch angestachelt zu werden, ihre Irrationalität zu steigern.

Der "FXM" hat übrigens, zumindest entsprechend seinen "Statements" (bzw. der daraus gezeichneten Equity-Kurve, Geld verdient.

@ oldschuren

Sicher spielen in einigen Fällen Strategien mit trading-fernen Hintergründen eine Rolle und erzeugen sogar gesamtwirtschaftlichen Wohlfahrts-Zuwachs. In grober Näherung kann man das System aber auf seine Zu- und Abflüsse in einem Minus-Summen-Spiel (nach Transaktionskosten) ausreichend verstehen.

Diese bittere Wahrheit wird zuweilen sogar von Werbern einiger Institute so hilflos zu kaschieren versucht, daß sie ziemlich oft offenbaren, daß sie nicht mal wissen, worüber sie reden.

@ janson

Verlierer werden gebraucht, damit es die Bucket-Shops überhaupt gibt. Auch wenn eine Umverteilung zwischen den Retail-Tradern indirekt über den in jedem Fall die Gegenseite darstellenden Kontrahenten Bucket-Shop stattfindet, ist das eine Vermittlung zwischen gewinnenden und verlierenden Tradern, bis auf den Teil, der wegen des Überwiegens von Verlierern direkt an den Bucket-Shop fließt.

Ebenso werden die Gewinne der Bucket-Shops je nach deren Anlage-Politik zumindest zu Teilen auch an irgendeiner Stelle wieder in die Finanz-Märkte eingebracht, wenn auch nicht unbedingt an den meist zuerst vermuteten Stellen zum Hedging auf dem Primär-Markt des gerade gehandelten Assets.

@ hapack

Deine kritischen Beobachtungen sind durchaus zu großen Teilen zutreffend und sprachlich spitz, daß Dich ja nicht umsonst mehrere User anfangs für eine (aus meiner Sicht übrigens durchaus erwünschte) Reinkarnation von eddie hielten. Trotzdem ist es zu weitgehend, eigene vorwiegend negative Erfahrungen zu verallgemeinern. Auch die 95 %-Sprüche bedürften einer genaueren Überprüfung.

So würden für eine vernünftige Aussage schon mal weitere Angaben zu Kontengrößen und Aufteilungen über die Asset-Klassen und Anlage-Horizonte gebraucht. Es ist eine ganz fatale Tendenz in den von Kapital-schwachen Tag-Träumern durchsetzten Boards anzunehmen, es würden alle Anderen auch nur mit dem Mindest-Betrag zum Micro-Account (respektive Femto-, Atto-, Zepto- und Yokto-Accounts, wie schon mal jemand lustigerweise in einer früheren Diskussion anmerkte) traden.

Statistisch besitzt eine Million Deutsche mehr als 1 Mio. Geldvermögen und da Leute mit wirklich Geld in der Regel auch wissen, wie wertvoll es ist, gehe ich mal davon aus, daß sie nicht alles völlig durchgeknallt all-in in hoch-riskante Kurzfrist-FX-Aktionen stecken.

Was würde es uns sagen, wenn ein solcher Marktteilnehmer einmal 1.000 EUR in einem Versuchs-Ballon verzockt, nur um dann festzustellen, daß er vielleicht lieber bei anderen Asset-Klassen bleibt, wo schon die üblichen Zinsen in Staatsanleihen im Monat ein Mehrfaches dieses Ballons sind?

Oder was sagt uns, wenn der Student einmal einige Hundert Euro verzockt, um dann lebenslang in Fonds anzulegen. Ebenso gilt die Frage, was es bedeutet einen Werbe-Account mit geschenktem Start-Kapital (wie z. B. bei marketiva.com, liteforex.org oder bei einer der vielen anderen FX-Promotions [bzw. andere Promotion-Übersicht]) platt zu traden, wo zuweilen schon die Gebühren für die Rücküberweisung höher sind als das Start-Kapital.
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Krümel (06.08.2010), NPHBTH (05.08.2010), Peganuss (05.08.2010)

terZijlberg

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Thursday, August 5th 2010, 3:16pm

@hapack

wenn Deine Theorie stimmt (und wenn Du daran glaubst, dann muss sie doch stimmen ;) ) ->

"es ist nicht so, dass die 95% verlierenden Trader, die 5% gewinnenden versorgen.

Die Zahl der gewinnenden, privaten Trader ist verschwindend gering. Nullsummenspiel!°

dann brauchst Du wirklich keine Zeit dich mit Trading zu beschäftigen. Du kennst bestimmt andere Möglichkeiten die Zeit totzuschlagen. Und dazu nicht so kostspielig.
Oder gehörst Du zu der verschwindend geringen Zahl der privaten Trader die gewinnen? Nu, dann bist Du eine Ausnahme in deiner eigenen Theorie.
Und meinst Du dass die Zahl der institutionellen Trader so hoch ist? Dann schaue dir die Equitykurve von Fonds. Auch von den Hedgefonds die überall agieren. Meistens KATASROPHE!
Und das ist die Wahrheit. Die Merheit (egal ob privat oder nicht) verliert, sonst gebe es keine Gewinner. Aber das Geld kommt von der Verlierer.
Und diese verschwinden geringe Zahl der privaten Trader die Gewinne machen bekommen das Geld nicht von Oma sondern von den Traders die Verluste auf laufendem Band produzieren.

@janson
"Von daher finde ich die Wir-brauchen-Verlierer-Theorie im FX nicht ganz nachvollziehbar...
"

ja? nicht nachvollziehbar? Und woher kommt das Geld in den Markt? Von der Druckerei? Gehörst Du auch zu der Sorte, die Glaubt, dass Strom aus der Steckdose kommt?

Es ist in allg. Sch... egal, ob die private Trader oder die Brokers/Banken/Fonds das Geld in den FX Markt pumpen. Das Geld muss von irgedendwo herkommen. Und bestimmt nicht von der Bundesdruckerei. Wenn einer Gewinnt dann muss jemand verlieren. Wenn anders denkt ist ein Sozialromantiker. Börse ist Kapitalismus in Reinform
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MB/8 (07.08.2010), Perfect Trader (06.08.2010)

hapack

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Thursday, August 5th 2010, 1:25pm

Nochmal die Analogie zur Goldgräberzeit

Das Hin und Her-Geschubse von Positionen (graben nach Gold) bringt viel weniger Geld als der Verkauf von Ausrüstung.
Den Großteil des hin und her geschubsten Geldes zweigen die Broker, Banken und einige Andere auf Kosten der Hin und Her-Schubser ab.
Es ist nicht so, dass die 95% verlierenden Trader, die 5% gewinnenden versorgen.
Die Zahl der gewinnenden, privaten Trader ist verschwindend gering. Nullsummenspiel :!:
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janson

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Thursday, August 5th 2010, 12:04pm

Da der Großteil der (erfolglosen) Trader über MT-Bucketshops tradet, hat ihr Geld doch gar keinen Zugang zu einem echten Markt. Wenn man davon ausgeht dass die profitablen Trader über ECN's im Markt sind, frage ich mich wie soll es da zu einem Match zwischen den beiden kommen, so dass der eine vom anderen profitieren kann?
Von daher finde ich die Wir-brauchen-Verlierer-Theorie im FX nicht ganz nachvollziehbar...
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archie

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Thursday, August 5th 2010, 10:59am

@ terZijlberg

Joram, bist Du das?
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oldschuren

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Thursday, August 5th 2010, 10:49am

Ist schon was dran. Ich glaube aber das der breite Strom (FX) von HegingStrategien und ähnliches herrührt. Trader rühren nur bisschen in der Suppe rum, der eine mehr der andere weniger...
ich raube, also bin ich....
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terZijlberg

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Thursday, August 5th 2010, 8:31am

Das Geld in den Markt muss von irgendwo herkommen um den Besitzer zu wechseln. Mit ist es persönlich egal, ob es von einem "Perfect Trader" oder von einem "Forexmillioner kommt. Hauptsache es kommt in den Markt jemand, der bereit ist das Geld zu risikieren. Je schwacher ist der, desto besser. Meinetwegen kann jeder der FX tradet ein 100% Idiot sein. Er muss nur eins tun: Das Geld in den Markt pumpen. Der Rest ist egal. Trading ist 100% Geschick und 50% Glück. Die Wahrheiten die beim Poker gelten, gelten auch beim Trading. Z.B. "Sprechen Sie niemals mit schwachen Gegnern üb er Strategie. Es würde ihnen bewusst machen, dass es überhaupt so etwas wie eine Strategie gibt" (Mike Caro)
Daher meine Devise, es ist doch prima, wenn es solche Typen wie Forexmillionär gibt, die keine Ahnung von Trading haben. Jemand muss doch der Verlierer sein, damit ich gewinnen kann. Manchen Menschen scheint nicht bewusst zu sein, dass ohne Verlierer keine Gewinner beim Trading gebe. Man Tradet nicht gegen einen ominösen Markt, sondern gegen eine Masse von anderen Traders.Und ohne Verlierer gibt es keine Gewinner.
Deshalb sollte man die Verlierer nicht verhöhnen, wie das PT tut. Man soll sie pfleglich behandelt, weil dank ihnen gibt es Leute, die beim Trading überhaupt gewinnen können. Wie am Anfang gesagt: Das Geld in den Markt kommt nicht vom Himmel. Jemand muss in verlieren.
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askbid (05.08.2010)

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Wednesday, August 4th 2010, 9:01pm

Das schmähliche Ende der vor Unfähigkeit strotzenden Tussi-Show

Die neunmalklug-schnippische Angeberin hat nach ihrer vollauf entsetzlichen Geld-Vernichtungs-Zock-Show in ihrer Unfähigkeit für ihr Blog die Notbremse gezogen: "Dieses Blog steht nur geladenen Lesern zur Verfügung." (wobei man sich dafür nicht mal mit einem Link auf der Seite eintragen kann).

Warum solche Leute sich mit absolutem Nichts-Können erst geradezu massiv in die Öffentlichkeit drängen und dann unter den kritischen Stimmen des doch nicht ganz so verblödeten Publikums zusammenbrechen, statt erst mal die Basics zu lernen, wird wohl am Suchtverhalten nach fremder Aufmerksamkeit in ihrem sonst so triesten Leben liegen.

Ist schon sehr bedenklich (oder lussss...ssstig), wieviel Geld sich Leute sowas kosten lassen - wenn es den wenigstens nicht wieder mal ein Fake war.

Kay hat seine Show wenigstens eisern durchgezogen, egal was man davon hält.
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goso (04.08.2010), NPHBTH (04.08.2010), Peganuss (05.08.2010)

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Wednesday, July 28th 2010, 9:51pm

FX Tussi

Bei der FX Tussi wird auch recht heftig gezockt, aber ihr Blog erscheint mir in der Machart zumindest in den Punkten des fehlenden Dubios-Umfeldes etwas weniger dubios als der von Kay.

Das Zocken (MT4Stats: fxtussi) erreicht allerdings ein Maß (55 % DD [11.000 €] in wenigen Tagen), bei dem auch die vielfachen Beteuerungen, sie wüßte, was sie tut, sehr stark zu hinterfragen sind. Auch die Entries sollen nach (von mir nicht nachvollzogener) Prüfung durch Dritte nicht von höchster Qualität sein, daß Einige mit durchaus berechtigter Wahrscheinlichkeit sogar überhaupt am Vorhandensein eines wirklichen Systems zweifeln.

Selbst wenn die Inhalte je nach Gemüt des Lesers verschieden gedeutet werden können und ganz bestimmt bis auf ein paar Kritiken an Dienstleistern und Kay nicht gerade essentielles Trading-Know-How verbreiten, liest sich der Blog wegen der deftigen Ansagen und der durchaus erkennbaren Streitbarkeit der Dame ziemlich knackig, wobei da mancher durchaus berechtigt auch schon die Grenze zur Unverschämtheit überschritten sehen kann.

Die Kommentare sind zu größeren Teilen sowas von niveaulos, daß sie den ggf. noch sinnvollen Rest stark kontaminieren. Auch diverse auf bayerische Mundart gemachte Kommentare sind für ein auch nur einigermaßen sachliches Blog schon stark atypisch.

Ob das Ganze allerdings wirklich authentisch ist oder ein noch größerer Fake als Vieles anderswo Gezeigte soll hier mal offen bleiben, obwohl es bei genauem Lesen schon einige Bedenken geben kann, die diverse Kommentatoren auch prompt fanden.

Die spitzeste aller Nummern wäre, wenn ein schon bekannter Faker hier ein neues Show-Format testen würde, es niemand mitbekäme und er so Alle noch einmal satt geleimt hätte. Unter dieser (bisher nicht von mir gemachten) Annahme wäre dann sogar ein Gesamt-"Kunstwerk" aus Blog und einigen nicht von Dritten erzeugten Kommentaren denkbar.

Ich gebe übrigens zu, daß ich ihre eigenen Inhalte anfangs deutlich ansprechender fand, bevor ich die auch vorhandenen sachlichen Kommentare bedacht habe.

Auch wenn man beileibe kein Kay-Fan ist und zuweilen durchaus auch gehässige Bemerkungen über ihn tätigt, fällt auf, daß der FX-Tussi-Blog aber die Gehässigkeiten gegenüber Kay im Verhältnis zu ihrer real gezeigten Performance trotz aller Bedenken an Kay's Authentizität zu stark thematisiert.

Bei allen Fragwürdigkeiten im Umfeld von Kay, kann ich eine ausgemachte Gehässigkeit von ihm weder auf seinen Seiten noch im persönlichen Auftreten konstatieren, da ist er viel zu gewandt im Marketing, hat aber wohl (soweit ich aus einem etwa 1-stündigen Gespräch mit ihm zu erkennen glaubte) auch ohne dauernde pure Berechnung eine recht freundliche und offene Grundeinstellung zu Anderen.
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NPHBTH (29.07.2010)

NPHBTH

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Wednesday, July 28th 2010, 7:59pm

Akzeptanz Drawdown

Ich habe heute schon in einem anderen Forum zu einem ähnlichen Thema einen Beitrag geschrieben. Es ging um die Frage, welchen Drawdown sich ein professionell agierender Händler (Privat-Trader oder Prop) denn "leisten" kann und ob das Ziel "ein Jahr ohne Verlusttag" zu hoch gegriffen oder realistisch ist. Das hängt natürlich immer von der zugrundeliegenden Strategie ab. Gerade bei im kurzfristigen Daytrading üblicher hoher Tradefrequenz (>100 p.d.) macht sich die Professionalität im Umgang mit essentiell wichtigen RM-MM-Modellen besonders schnell bemerkbar. Ein Tagesverlust, der z.B. den durchschnittlichen Tagesgewinn bei durchschnitlicher Handelsfrequenz 100 Trades p.d. übersteigt, würde ich schon als erheblichen Drawdown werten.
Für mich verdeutlicht das genannte Beispiel: der Händler kennt die Schwächen (kommt mit den gegenwärtigen Marktgegebenheiten nicht klar) seines zugrundeliegenden Systems offenbar nicht. Sein Risk-Monitoring hätte längst Alarm schlagen müssen. Viele "Trader" behaupten ja gerne jedes System macht Drawdowns. Meine Meinung ist eine Andere: ein Drawdown darf nicht akzeptiert werden sondern muss bereits im Vorfeld
erkannt werden, indem man im Vorfeld die Schwächen seines Handelsansatzes definiert und klare Maßnahmen aufstellt, wie bestimmte Problemsituationen lokalisiert und gemanagt werden können. Denn während des aktiven Tradings hat man keine Zeit über die o.g. Dinge nachzudenken. GRÜBELEIEN IM DAYTRADING KOSTEN MIR PERSÖNLICH ZU VIEL GELD!
Selbstverständlich gibt es Tage, da werden Regelwerke schlichtweg über Bord geworfen, bestraft werden solche "Blackout-Tage" dann mit psychischen Nackenschlägen par excellence bis der Lernprozess Früchte trägt. Solche "Blackout-Phasen" sollten aber nicht zur Regel werden sondern mit zunehmender Erfahrung deutlich abnehmen.
RM/MM-Techniken sind inzwischen landläufig, insbesondere der private Daytrader unterschätzt eher gerne das Thema Risik-Controlling. Eine Anekdote hierzu: ein Bekannter vom mir arbeitete in einer Trading-Firm als angestellter Händler. Als er genug Erfahrung und Erfolge gesammelt hatte, versuchte er sich als selbständiger Händler und stieg aus der Firma aus. Er unterschätzte jedoch das Risiko-Controlling seines ehemaligen Prop-Desks. So wurde z.B. regelmäßig ab einer vorher festgelegten Verlustsituation von einem örtlich versetzten Risk-Controller das Trading-Terminal abschaltet und der Trader nach Hause geschickt. Mein Bekannter ist mit der neuen unabhängigen Situation nicht richtig klargekommen und arbeitet jetzt wieder als Angestellter.
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Cavobi (30.07.2010), goso (04.08.2010), Krümel (05.08.2010), Perfect Trader (29.07.2010)

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Wednesday, July 28th 2010, 5:23pm

@ cosmopolit

Das stimmt von der reinen Größe her eventuell schon. Ich selber gehe aber bei einer Vielzahl von Trades innerhalb eines Tages davon aus, daß man bei der richtigen Disziplin, also insbesondere beim frühzeitigen Einhalten von Stops und keinerlei Underwater-Pyramiding, keine so großen DD erreichen sollte. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß beim sehr kurzfristigen Trading Tages-DD im Bereich mehrerer Prozente oder gleich ganze Folgen von DD-Tagen (zumindest bei mir) immer mit schlimmen Trading-Fehlern zusammenhängen.
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Krümel (06.08.2010), NPHBTH (28.07.2010)

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