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Wednesday, March 31st 2010, 7:25pm

Lussssstigkeit

@ cranberries18

Lussssstigkeit kennt eben keine Grenzen. Das Drehbuch braucht ein wenig Dramatik. Die Frage ist nur, ob die sich überhaupt vernünftig abgestimmt haben.
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cranberries18

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Wednesday, March 31st 2010, 6:20pm

Finde es gänzlich seltsam: Er kann doch bitte Mithilfe (oder ohne, wie man das sehen will) des Brokers, ständig kleine Gewinne mitnehmen. Die spielt ihm der Broker schön zu. Was bringt dann sowas?! Tradingfehler sowieso, aber dann noch ein Konzeptfehler (Broker und Client gehen auf Kundenfang mit kleinen Gewinnen und machen aus 1000 - 1 mio Euro) passt irgendwie gar nicht rein. Lustig ists aber trotzdem

8) :D :P
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Cavobi

Der nicht weiß was er hier reinschreiben soll

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Wednesday, March 31st 2010, 6:08pm

RE: Tödliches Underwater-Pyramiding

wohl aber von jedem Trader in seinen Vorbereitungen durchzutesten/durchzurechnen sind (was der "FXM" natürlich nicht braucht, da er ja besser weiß wie Trading geht, als der Rest der Welt :D ).
Ich bin mir grad nicht sicher, aber hat er nicht ganz am Anfang mal gemeint, dass er sein System drei Monate lang ausgiebig getestet hat?! Oder hat er mit "sein System" Forex allgemein gemeint? :D
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goso

Zu oft da

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Wednesday, March 31st 2010, 5:44pm

Ah jo, alter Traderweiseheit: If you are in trouble: DOUBLE 8)

Funktioniert sogar teils recht lange, aber wenn es kracht, dann sehr laut. (wie ich selbst schon erfahren durfte) ;(
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Purri

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Wednesday, March 31st 2010, 5:43pm

Jetzt wär grad die Gelegenheit, double-down mit 320K an der mentalen StoppLoss-Marke :)
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goso

Zu oft da

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Wednesday, March 31st 2010, 5:42pm

Ich bin schon auf den nächsten Eintrag auf seiner HP gespannt, weil was er mit dem Cabletrade gemacht hat, interessiert mich wirklich, langsam sehe ich Sinn in seiner Internetpräsenz, frei unter dem Motto: "Jeder ist für etwas zu brauchen, und sei es als schlechtes Beispiel"
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Wednesday, March 31st 2010, 5:21pm

Tödliches Underwater-Pyramiding

Die Einlassung "Also, ohne die 1 Position von gestern mal zu beachten" könnte man naheliegend zum Wahlspruch aller Trading-Traumtänzer verallgemeinern zu:

Ohne meine Verluste zu beachten, wäre ich der weltbeste Trader überhaupt. :D ?( 8| :cursing: 8o

Nun aber sind die Verluste real und da können wir doch gleich vom typischen Anfänger mit maßloser Over-Conficence und Super-Schmalspur-RM lernen, wie man es auf keinen Fall machen sollte:

Am 29.03.2010 um 17:14 wird eine Short-Position im GBP.USD mit 1,6 Lot zu 1,4966 eingegangen. Kritiken daran überlasse ich Anderen, denn ich stehe nicht so auf dem Vertiefen von Pro und Contra für die Setups einzelner Trades, da das meist mit der Überschätzung der eigenen Prognose-Fähigkeiten verbunden ist und bei richtigem RM/MM notfalls auch ein Zufalls-Einstieg ausreichende Dienste tut (Damit beschäftigten sich mehrere akademische Arbeiten, die erst in letzter Zeit vorgestellt wurden, obwohl ich sie inhaltlich ziemlich schwach fand.)

Nun würde sich bei fachgerechtem Trading nach den Kriterien der benutzten Methode für die eröffnete Position ein Zeitrahmen und aus zu diesem gehörenden Marktbedingungen und der Volatilität ein Stop Loss ergeben. Der typische Anfänger hat aber weder einen vorher bestimmten Zeitrahmen noch einen fest bestimmten Stop Loss sondern strudelt unkoordiniert durch die Märkte.

Schaut man dann statt auf den einzig maßgeblichen Netto-Anlagewert auf die unbedeutende Account-Balance scheint die Welt halbwegs in Ordnung, solange die Verluste nicht realisiert werden. Dieser Fehler mag vom Poker-Spielen herrühren, wo der Zeitraum einer Hand (eines einzelnen Spieles) so kurz und mit den verschiedenen Wettrunden so dynamisch ist, daß man bestimmt das Ende der Hand abwartet, um dann den neuen Chip-Stack zu zählen. Im Trading, wo Positionen wesentlich längere Zeit offen sein können, ist das aber vollkommen falsch.

Da aber auch die offene Verlust-Position, wenn schon nicht alleine, so wenigstens in einem Trade-Bundle irgendwie zu einem Gewinn umgelogen werden soll, gibt es nun u. a. folgende typische Anfänger-Varianten:
  • Underwater-Pyramiding ("Verbilligen", Aufstocken im Verlust) und
  • Aussitzen bis zum Break-Even, wo dann entnervt, aber zufrieden über die Verlust-Vermeidung schnell glatt gestellt wird.
Diese Vorgehensweisen sind beide falsch, weil Aussitzen (unter einigen sinvollen Anahmen) meist nutzlos ist, da mit dem Glattstellen einer Position nur der ohnehin schon vorhandene status quo eingefroren wird. Wenn nach dem Eingehen des Trades eine ausreichend große Bewegung über einen sinnvollen Stop Loss hinaus eingetreten ist, wird entweder das Setup von Anfang an ungüstig gewesen sein oder sich im Nachhinein etwas zu ungunsten des Traders auf den Märkten verändert haben, wodurch das Beibehalten der Verlust-Position statistisch in den allermeisten Fällen die falsche Entscheidung in einem vorgegebenen Zeitrahmen ist.

Natürlich können sehr viele Positionen durch Aussitzen irgendwann mal in den Gewinn kommen. Trotzdem ist das Aussitzen meistens falsch, weil eine frühzeitige Realisierung eines kleinen Verlustes das Kapital und die Aufmerksamkeit für weitere erfolgversprechende Opportunitäten freigesetzt hätte, die unbelastet vom Zustand des im Pokern "pot committed" sein genannten Zustandes (Nun habe ich schon soviel "investiert", das darf auf keinen Fall umsonst sein.) und darum besserer mentaler Einstellung eingegangen werden können.

In der Summe ist die Strategie aus frühzeitigem Realisieren kleiner Verluste und Eingehen anderer Positionen (ggf. auch der Gegen-Position zur vorigen Verlust-Position, ggf. nach dem Abwarten des Endes der ungünstigen Bewegung) eine Strategie mit einem höheren Erwartungswert, wobei genaue Details von Markt zu Markt und den Details der Strategie abhängen und nicht allgemein quantifiziert werden können, wohl aber von jedem Trader in seinen Vorbereitungen durchzutesten/durchzurechnen sind (was der "FXM" natürlich nicht braucht, da er ja besser weiß wie Trading geht, als der Rest der Welt :D ).

Dazu sein noch bemerkt, das es auch Märkte gibt, wo Aussitzen grundsätzlich die richtige Strategie ist, nämlich anti-persistente Märkte mit einem Hurst-Exponenten < 0,5. Dazu gehören insbesondere Volatilitäts-Futures u. ä., wie z. B. Options-Kombinationen, die synthetisch einen solchen Future implizit enthalten können. Aber auch einige Aktien gehören dazu. Bei all diesen Produkten gilt der zu stark verallgemeinernde Spruch "The trend is your friend" nicht. Devisen liegen mit Hurst-Exponenten mit meist etwas über 0,5 im Bereich, wo weder hektisches Agieren noch extrem ausgeprägtes Trendfolgen optimale Strategien sind und die Marktbedingungen gemessen mit den chaostheoretischen Kennzahlen in allen Zeitrahmen relativ heterogen sind (weshalb sie für die meisten Trader relativ schwieriger zu traden sind als z. B. stark trendierende Aktien/Aktien-Indizes).

Der zweite Fehler ist noch viel schlimmer, da dabei nicht mal der status-quo beibehalten wird, sondern das Risiko einer schon schlecht gelaufenen Position sowohl über die mentale Beherrschbarkeitsgrenze als auch das risiko-mathematisch richtige Maß (so denn wenigstens die ursprüngliche Position dem entsprach) erhöht wird. Diese Strategie ist unabhängig von den chaostheoretischen Eigenschaften eines Marktes immer falsch, da keine statistische Maßzahl eines Marktes verhindern kann, daß eine durch das nur einen Mittelwert angebende Maß eine weitere und ggf. sehr schnelle ungünstige Marktbewegung eintritt.

Wegen des dann über der mentalen Beherrschbarkeitsgrenze liegenden Risikos sind völlig irrsinnige Reaktionen des Traders fernab der Ratio beinahe schon gesetzmäßge Folge eines solchen Handelns. Der einzig bewährte Weg, daß sich ein normaler Mensch mit den nicht völlig zu unterdrückenden Emotionen eines Menschen davor schützt, ist das vorige Begrenzen der Risiken statt ihres Aufstockens. Damit kann man als Trader sogar ziemlich lange mithalten, selbst wenn die Setups nicht Top-Qualität haben.

Was macht nun unser Trading-Sternchen?

Die GBP.USD-Position wird laufen gelassen, und wenn nicht zwischendurch der Verlust-Streß übermäßig wurde, hätte sie heute um 14:24 beim Kurs von 1,5187 einen stolzen Drawdown von 221 Pips oder 2616 EUR, also statt den gestrigen knapp 5 % vom Account schon knapp 8 % vom Account.

Die zur "Verbilligung" genutzte Position soll ja angeblich einen Stop gehabt haben, so daß sie nicht ins Gewicht fällt.

Egal, welche Ansichten jemand zu irgendwelchen Trading-Details vertritt, sowohl 5 % und erst recht 8 % sind im Day-Trading für eine einzelne Position völlig indiskutable Drawdowns.

Bevor jetzt jemand glaubt, ich würde von mir selber behaupten, immer alles richtig und diszipliniert zu machen, nie unqualifiziert Time-Frames zu vermischen etc., gebe ich durchaus zu, auch öfter mal gegen die Disziplin zu verstoßen, was ziemlich oft gut geht, sich unter dem Strich aber nicht bewährt und nur darum gerade noch gut geht, weil ich wenigstens völlig unabhängig von irgendwelchen Markt-Überlegungen aus Kapital-Sicht einen absoluten und niemals verschieblichen Super-Stop habe, wo ich einfach alles schließe und eine Auszeit nehme. Das letzte Mal tat ich das ... eben. :cursing:

Anmerkung: "Eben" ist schon eine Zeit lang her, weil ich, auch wenn es manchmal nicht so aussieht, neben dem Verfolgen des FXM-Bullshits noch Anderes zu tun habe. Ebenso wurde der maximale Drawdown punktgenau am TH um 17:03 nochmal getroffen. Ganz so klappt das mit dem Aussitzen wohl nicht in sinnvoller Zeit, wenn ansonsten eher kleinste Gewinne kurz über der minimalen Haltezeit geschnappt werden, um nicht vom Anbeiter als Scalper rausgeschmissen zu werden.
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cranberries18

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Wednesday, March 31st 2010, 12:16pm

Grundsätzlich ja keine schlechten Ideen, auf fallenden gbp zu setzen, aufgrund derer Schulden und Zinslast. Auch der Goldtrade war grundsätzlich nicht verkehrt, nur leider hat der gute eine kleines Fristenproblem. Er ist Daytrader und die obigen Entscheidungen können erst in ein paar Jahren richtig sein.

Steht grad etwas höher der gbpusd... 8) 8) 8)
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Tuesday, March 30th 2010, 10:01pm

Dreistes Anfänger-Latein oder gestörte Wahrnehmung?

Nachdem die "Statements" nicht mehr regelmäßig jeden Tag eingestellt werden, können damit einige Schwankungen der Equity optisch weniger auffallen, wie z. B. ein Overnight-Verlust von einigen Hundert EUR am 29.10.2010, der am Folgetag wieder ausgelichen wurde.

Wenn heute was von "Ich bin halt ein Dickkopf", "Position einfach aussitzen", "ohne SL", "Aber ich rechne stark mit ... [irgendeine Postions-Meinung zu einem Asset im Widerspruch zu fetten offenen Verlusten]" daher schwadroniert wird, sollten schon alle Alarm-Glocken schrillen, ob man bei so einem "Trader" in die Lehre gehen möchte.

Wenn dann aber ein Tag mit einem unbedeutenden Zuwachs (118 EUR) des Anlage-Vermögens (realisierter P/L 1.600,42, offener P/L -1.482,27) mit den Worten "nur sehr schöne Trades heute" durch Ignorieren einer fetten Verlust-Position zu einem Erfolg umgeschwafelt wird, ist es schon fraglich, ob es sich da nur um eine gestörte Wahrnehmung der eigenen Schlechtleistung handelt oder um die sehr dreisten Versuche eines Show-Masters, sein offenbar gar nicht mehr so fasziniertes Publikum in einer längeren durch Trading-Fehler auch volatilen Stagnations-Phase der Equity bei Laune zu halten.

Wenn da Positionen mit locker mal knapp 5 % aus Rechthaberei und Abstellung auf die völlig unbeutende Account-Balance ohne Stops offen gehalten werden, wird hier zum wiederholten Male gezeigt, wie Trading völlig falsch durchgeführt wird.

Wo Menschen arbeiten (wurde hier eigentlich gearbeitet?), dürfen Fehler geschehen, wer diese aber wider besseres Wissen wiederholt, ist ein vorsätzlicher Saboteur seiner eigenen Ziele oder einfach nicht lernfähig bzw. -willig.

Komisch, daß die neuen Werbepartner so ein Katastrophen-Trauerspiel durchgehen lassen, da es ja die besten Zutaten hat, die Reputation der eigenen Plattform zu diskreditieren. Konnte am Anfang vielleicht noch mit "Gib jedem eine Chance" o. ä. die damals schon völlig berechtigte Kritik besänftigt werden, sollte nach konsolidiert gezeigtem Nichtskönnen auch gesagt werden, daß sowas zu einem einen seriösen Trading-Portal nicht paßt.

Übrigens wurden die Tagesziele am Wochenende von 2,7 % für die ursprüngliche rechnerische Million in einem Jahr nun auf 2 % am Tag gesenkt, aber auch die werden nicht gehalten können, weil die psychische Stabilität für die nun erreichte Konten-Größe nicht mehr auf die Schnelle antrainiert werden kann und die gesamte Vorgehensweise so ein unkoordiniertes Gezocke darstellt, daß auch aus dem rein technischen Teil kein Selbstvertrauen mehr gezogen werden kann. Genau genommen war nie wirklich eine echte Methode vorhanden, da es eigentlich schon immer emotionales Zocken war, was mit Taschengeld-Beträgen mit einiger Volatilität eben gerade noch eine kurze Zeit lang klappen konnte.

Da die bewußt medial sehr dick aufgetragene Show eines völlig Unberufenen nun nicht etwa noch Mitgefühl verdient, könnte auch ein vernichtendes Urteil, wo Worte wie "ist am Ende" drin vorkommen, nicht als ausgesprochen unfaires Nachtreten gebrandmarkt werden, da all die fachgerecht denkenden Kritiker ja von der jaulenden Meute der Naivlinge und Traumtänzer (glücklicherweise nicht so stark in diesem Forum) trotz ihrer viel größeren Erfahrung mit pampigen Anmachen niedergeschwatzt werden sollten.

Nachtrag: Ich hatte diesen Artikel zum neuesten Oberst-Müll schon im Editor geschrieben, bevor ich die vorigen Postings hier laß, denen ich mich damit voll anschließen möchte.
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Cavobi

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Tuesday, March 30th 2010, 7:59pm

ABER: Der nächste "Goldtrade" ist vorprogrammiert, da wird's wieder einen Riesenknall tun, der Typ ist anscheinend lernresistent.

Naja wenn man das ganze nur als Spiel betrachtet, was hier wohl der Fall ist, dann braucht man sich da wirklich über nichts mehr wundern.
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goso

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Tuesday, March 30th 2010, 7:33pm

Quoted


Gewinn geschlossene Positionen heute: 1614 Euro
offene Position GBPUSD short von gestern: ca. -1500 Euro

jaja, so ist das wenn man ohne SL arbeitet. Aber ich rechne stark mit GBPUSD short. Ich werde diese Position erst zu einem sehr viel späteren Zeitpunkt ausstoppen lassen.
Ich hatte mich ja lange nicht mehr in eine Order verrannt, aber ich habe es doch wieder mal geschafft. GBP ist aber auch stark heute, wahnsinn.



Quelle: http://der-forex-millionaer.de/


Ist anscheinend aber gut ausgegangen, denn:

Quoted





NACHTRAG:
Reshort gerade bei +26 PIPs … SL nachgezogen auf +2. TP bei +69 PIPs. der fäääääääääääääääällt …. :) … morgen sieht meine Bankroll sehr gut aus 8-)



Quelle: http://der-forex-millionaer.de/

ABER: Der nächste "Goldtrade" ist vorprogrammiert, da wird's wieder einen Riesenknall tun, der Typ ist anscheinend lernresistent.
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ibelieve

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Monday, March 29th 2010, 9:00pm

da ich auf Deine Beiträge eh selten geantwortet habe.


reicht ja wenn Du auf meine Scherze antwortest
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Monday, March 29th 2010, 4:03pm

Wobei es bei Dir ja wohl seltener Prahlereien gab, sondern eher das Gegenteil noch sehr in Arbeit befindlicher Ansätze. Das muß ja erstmal gar nicht schlecht sein, bis darauf, daß Du ungeduldig bis ungehalten wirkst, wenn Dir dann nicht schnellstens weitergeholfen wird, vielleicht auch, weil Einige denken, daß Du mit einer Idee etwas zu früh an die Öffentlichkeit gehst. Das hat jetzt mit mir nichts zu tun hat, da ich auf Deine Beiträge eh selten geantwortet habe.

Wo die optimale Grenze zwischen früher kollegialer Zusammenarbeit und ausreichender Konsoliderung liegt, weiß ich übrigens nicht, erinnere mich aber an meine Board-Frühzeit hier, als ich auf eine minimale und keineswegs unfreundliche Frage zu einer (fremden) Idee recht rüde darauf hingewiesen wurde, daß ein Board keine Einrichtung zum Abrufen von Forschungs-Ergebnissen auf Zuruf sein, wobei ich mal davon ausgehe, daß der Autor an dem Tag nicht besonders gut aufgelegt war.

Optimal ist wohl, wenn jeder etwas beiträgt zu einem größeren Ganzen und nicht nur zeigt, daß er noch am Leben ist.
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ibelieve

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Monday, March 29th 2010, 3:37pm

die Methode mit "hochgeheimen Zutaten" so verfeinert wurde, daß sie in noch kürzerer Zeit noch größere Erträge einspielt und man das lieber alleine abkassieren möchte, wo doch bei den sonst üblichen Foren-Prahlereien wenigstens einer mal aus der Deckung kommen sollte.


:thumbsup:
euch ist schon aufgefallen das ich hier kaum noch schreibe :D
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Monday, March 29th 2010, 3:15pm

Bitte um Belege und Sachkritik

Normalerweise braucht es nicht Beweise gegen eine Sache von Dritten sondern welche dafür und zwar vom Originator derselben.

Das muß alleine schon darum so sein, weil die die Menge aufstellbarer Nonsens-Wortfolgen, die nach den Syntax-Regeln einen formal-regulären Satz ergeben, beliebig groß ist, aber kaum jemand mit jeder gerade einer fixen Idee entsprungenen Sentenz seine Zeit totschlagen will.

Hiermit bitte ich nochmals alle Fans vom "FXM" darzustellen,
  • welche Erkenntnisse sie aus den Darstellungen des "FXM" entnehmen konnten,
  • welche sie davon selber ertragreich nachnutzen konnten,
  • was man dabei über die originalen Darstellungen hinaus zu beachten hat und
  • was sie sonst noch an interessanten Ideen einbringen können.
Außer den vielen wertvollen Beiträgen zu den Schwachstellen der Show und einigen eher der Hoffnung auf wenigstens ein My des Abglanzes vom versprochenen Reichtum entsprungenen Polemiken dazu, finde ich nämlich nicht einen einzigen Artikel, der dazu einen postiven Beitrag liefert.

Das könnte neben völliger Inhaltsleere der Show natürlich auch noch bedeuten, daß
  • niemand die Methode (so vorhanden) versteht,
  • die Methode zwar verstanden wird, aber nicht nachnutzbar ist,
  • die Methode bereits perfekt ist oder
  • die Methode mit "hochgeheimen Zutaten" so verfeinert wurde, daß sie in noch kürzerer Zeit noch größere Erträge einspielt und man das lieber alleine abkassieren möchte, wo doch bei den sonst üblichen Foren-Prahlereien wenigstens einer mal aus der Deckung kommen sollte.
... Irgendwie gibt es da eine Differenz und wenn vermeintlich bösartige Anfeindungen gegenüber der "tollen Methode" durch dreckige Miesmacher die Ursache für die Zurückhaltung sein sollte, so sollte es doch eine ganz besondere Freude sein, diese mit belegbaren Argumenten als fachlich unkundig zu enttarnen und sich vielleicht selber als kompetenten Coach zu empfehlen.

Also: Bitte mal die Belege für die Wirksamkeit!
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Monday, March 29th 2010, 12:52pm

Die FX-Million Ja, aber ...

@ Socialburn

Grundsätzlich kann in kurzer Zeit aus 1.000 EUR eine Million gemacht werden. Grundsätzlich kann auch im Roulette weit mehr als 20-mal hintereinander rot kommen und das ist auch in den veröffentlichten Performances der Spiel-Casinos dokumentiert (28 habe ich schon mal gelesenen ohne jetzt nach noch höheren Werten recherchiert zu haben). Da kann man beim sturen Setzten auf seine Glücks-Farbe sogar aus 1 EUR 1 Million machen und nicht in einem Jahr, sondern in einer Stunde.

Die Frage ist überhaupt nicht, ob das geht, sondern ob die aufgezeigte "Methode" dazu im statistischen Mittel funktioniert.

Und auch wenn die Methode, 20-mal hintereinander das Kapital zu setzen, mit 1 : 1.048.576 die Million gewinnt, verliert sie doch mit 1.048.575 : 1.048.576 (99,999905 %) Alles.

Wenn dann noch der Einsatz und die gesetzten Chancen-Kombinationen beliebig schwanken, gibt es gar keine Methode mehr, über die zu diskutieren wäre.

Wer beim Umgang mit Wahrscheinlichkeiten nicht mit den richtigen statistischen Kenngrößen operiert, wird zwar deftig polarisieren, aber ganz sicher keine sinnvollen Aussagen gewinnen können.
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Monday, March 29th 2010, 12:31pm

Theoretische Stichhaltigkeit und praktisches Training

Es geht nicht um Glauben mit der Masse, die liegt oft falsch und da gibt es auch den Spruch mit den 100 Millionen Fliegen, die (aus Sicht der Fliegen) nicht irren können. Sie zieht es neben ihren mit dem Spruch bezeichneten und für sie auch adäquaten Nahrungs-Quellen auch noch wie viele Insekten zum Licht, was sich mit Insektenfallen mit einer Lichtquelle zu ihrem Einfangen nutzen läßt. In gewissen Weise erinnert das an angebliche Trader (angeblich im Sinne von nachvollziehbarer Methodik und Arbeit daran, nicht im Sinne von "schon mal wilde auf den Tasten geklimpert"), die aus dubiosen Quellen Unbrauchbares zehren und einer vermeintlichen Lichtgestalt auf den Leim gehen WOLLEN.

Es kommt aber bei der Beherrschung einer beliebigen Tätigkeit auf reale Kennnisse und Übung in der praktischen Ausführung an. Beides ist keine Frage des Glaubens.

Für brauchbare Kenntnisse esistieren in den meisten Tätigkeits-Bereichen genügend etablierte Theorien und diese sind keineswegs das Gespinne von ein paar verschrobenen Akademikern, sondern um im Laufe der realen Tätigkeits-Ausübung durch sehr viele Menschen in vielen Jahre oft unter erheblichen Anstrengungen gewonnene, verallgemeinerte und sytematisierte Erkenntnisse, die ausreichend begründet und logisch und fachlich schlüssig dargestellt wurden und die darüber hinaus in der praktischen Anwendung empirisch überprüft wurden.

Neben den allgemein verfügbaren Kenntnissen bedarf es noch intensiver persönlicher Mühe, diese Kenntnisse auch persönlich diszipliniert, ausdauernd, nachhaltig und angepaßt umzusetzen. Genau in diesem Punkt scheitern die meisten Trader, genau wie in den meisten anderen Bereichen viel Bekanntes aus Bequemlichkeit einfach nicht umgesetzt wird. Es ist natürlich einfacher, nach immer neuen vermeintlich raffinierteren Dingen zu suchen, statt einfach mal anzufangen, zu arbeiten - sowohl an der Sache als auch an sich.

Zum erfolgreichen Trading gehören unter anderem als wichtige Bestandteile
  • psychische Stabilität und die mentale Reife mit Positionen einer bestimmten Größe mit ausreichender Übersicht und Gelassenheit umgehen zu können,
  • sinnvolles Risiko-, Money- und Trade-Management,
  • Exit und
  • Entry
Die psychische Stabilität bei größeren absoluten Risiken bei zunehmender Positionsgröße hat neben einer persönlichen Prädisposition auch etwas mit fortlaufendem Training mit immer größeren Positionen zu tun. Dabei weiß jeder echte Trader, wie schwer es ist, mit Risiken über der eigenen aktuellen mentalen Grenze zu operieren. Diese Grenze kann auch nicht durch Anmaßung oder Wegschwatzen beseitigt werden, da dort die entwicklungsgeschichtlich älteren Teile des Nervensystems die Steuerung in Richtung vegetativen Streß-Verhaltens übernehmen und die rationale Kontrolle zunehmend eingeschränkt bis gar nicht mehr funktioniert und man sich später bei wieder klarem Verstand nur noch wundert, was man da fabriziert hat.

Diese Elementar-Fähigkeit eines Traders zu erwerben, kann gut mit dem Erlernen von Elementar-Fähigkeiten bei einem Kind verglichen werden (Laufen, Sprechen, Gefahren-Erkennung ["gebranntes Kind"] usw.), die für Erwachsene selbstverständlich sind, bei Kindern aber den im ganzen Leben aufwendigsten Lernprozeß überhaupt erfordern - und das über mehrere Jahre mit intensiver Unterstützung durch liebevolle Eltern.

Demgegenüber sind die Kenntnisse zum RM/MM eher schon trivial zu erlernen. Trotzdem weiß jeder wirkliche Trader, wie oft er dageben wider besseres Wissen verstoßen hat - und es teils noch nach vielen Jahren zuweilen immer noch tut.

Gegenüber der eher schwierigen Zukunfts-Prognose, auf die sich die Anfänger, die breite Masse und, dementsprechend den Publikums-Wünschen folgend, auch die Börsen-Trivial-Literatur konzentrieren, und wo es mit wirklich etablierten Theorien, die einigermaßen sicher und nachprüfbar nachhaltig Gewinne einfahren, eher ziemlich schlecht aussieht, ist das RM/MM auch extrem gut theoretisch verstanden und aufgearbeitet.

Wenn nun ein Möchtegern-Trader in seiner Naivität (die noch verzeihbar wäre) oder in medial aufgemotzter Dreistigkeit (die für Fachleute eher ekelerregend ist) zeigt,
  • daß er seine Psyche vor lauter Hektik und Selbstdarstellungs-Sucht kaum unter Kontrolle hat,
  • beim MM/RM kaum einen Schimmer hat,
  • selbst die von ihm selber erkannten Fehler wieder und wieder immer aufs Neue begeht und
  • in maßloser Überschätzung seiner nahezu nicht vorhandenen Fähigkeiten mit bizarren Vorstellungen von den Märkten und durchgehender Gefühlswelt ohne jede geordnete Methode munter und rechthaberisch fröhlich Zukunfts-Kurse raten will,
kann das schon als konsolidierte Unfähigkeit erkannt werden, was natürlich ein Minimum von Wissen und Erfahrung, wenigstens aber gesundem Menschen-Verstand erfordert.

Das würde nicht einmal durch einen eine Zeit lang authentischen und positiven Track-Rekord abgemildert, denn für eine Bewertung zählt der Langfrist-Erwartungswert, der sich bei einem bestimmten Trading-Stil ergibt. Wenn da Kennzahlen wie das Risk of Ruin oder ähnliche grottenschlecht sind, wird der Trading-Stil auf lange Sicht im Mittel eben auch mit der ausgewiesenen Wahrscheinlichkeit zum Ruin führen, wobei neben dem finanziellen Ruin meist noch der psychische hinzukommt. Wenn das Trading gleich so konfus gestaltet wird, daß solche Zahlen wegen der spontanen Wechselhaftigkeit nicht mal ordentlich ermittelt werden können, sollte man im Zweifel immer noch katastrophalere Werte annehmen, als man auf Anhieb glauben würde.

Wenn die Story so beginnt, daß jemand schon lange Poker gespielt haben will, sich aber 1.000 EUR Kapital borgen mußte, war doch schon gezeigt, daß die für das Trading erforderlichen psychischen und RM/MM-Qualitäten im Poker schon mal nicht ausreichten, um wenigstens den Mini-Betrag von 1.000 EUR zu erwirtschaften, wobei viele Poker-Buden schon Hunderte EUR Anmeldebonus schenken. Dann nach ausbleibenden Poker-Erfolgen zum vermeintlich lukrativeren Trading überzugehen, hat etwas von "Beim Nachbarn ist der Rasen grüner, die Früchte größer und die Frau schöner", bis man dann bei Beschäftigung mit der Materie merkt, daß in keinem Lebens-Bereich die Bäume in den Himmel wachsen und die gebratenen Tauben (mit Gold gefüllt) durch die Luft fliegen.

Wer sich durch ein bißchen Gepiele mit einer Blog-Software und einer Video-Kamera über vollkommen fehlende bzw. haltlose fachliche Inhalte hinwegtäuschen läßt, zeigt zusätzlich zur fachlichen Inkomeptenz auch noch Defizite im Umgang mit den neuen Medien.
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Dobi

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Monday, March 29th 2010, 12:30pm

Ein letztes Wort ,Socialburn
Ich will dich nicht lächerlich machen, dafür sorgst du schon allein.
Du musst damit rechnen, wenn du hier auf tauchst und Beiträge ab lieferst, in dem du hier Leute an greifst, die dir nichts getan haben
das dir niemant dafür auf die Schulter klopft und sagt prima.
Das hört sich für mich an,als hättest du ziemlich ernüchternte Resultate erfahren mit deinem damals an gepriesenen E-Booksystem,
das du dich mit anderen Leuten beschäftigst, aber das kann mir auch egal sein und grundsätzlich hatte ich auch gar nichts gegen dich. Aber wie schon geschrieben.... So wie man in den Wald rein ruft, so klingst wieder raus.
Und was den Glaube betrifft, der kommt bei mir erst an zweiter Stelle hinter der Realität, aber auch das kannst halten wie du willst.
Das wars von meiner Seite zu dem Thema.
mfg dobi
Es gibt Berge, über die man hinüber muß ,sonst geht der Weg nicht weiter
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Socialburn

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Monday, March 29th 2010, 11:23am

Ja ja versuchst mich lächerlich zu machen mit meinen zwei Aussagen :thumbup: , arbeitest du vielleicht für das Fernsehen? Die Interviewen auch Menschen und schneiden dann alles passend zusammen ;)

Vielleicht glaubt die Masse ja doch daran, dass man in kurzer Zeit aus 1000 Euro eine Million machen kann :?: Also dann gehöre ich zur Masse :D

von diesen 6 495 Mitglieder gibt es vielleicht 0,5% die wirklich Traden tuen und diese trauen es sich sicherlich nicht zu :whistling:



Tschuldigung das ich nicht mit dem Denken der Masse mitgehe ;(


Ich kann damit leben Socialburn und werde mich jetzt wieder meiner Arbeit zu wenden, die ich sehr sehr mag :)
Die meisten Menschen suchen erst ausgiebig bei anderen die Schuld, bevor sie sich darauf besinnen, dass sie alleine die Verantwortung für das tragen, was ihnen widerfährt.
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Dobi

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Monday, March 29th 2010, 10:31am

von diesen 6 495 Mitglieder gibt es vielleicht 0,5% die wirklich Traden tuen und diese trauen es sich sicherlich nicht zu :whistling:



Tschuldigung das ich nicht mit dem Denken der Masse mitgehe ;(


Ich kann damit leben Socialburn und werde mich jetzt wieder meiner Arbeit zu wenden, die ich sehr sehr mag :)
mfg dobi
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