gebe ich gleich mal neue Gewinnziele aus, die kein Problem
sein sollten, wenn schon ohne echtes Verständnis
mal locker die Million gemacht wird. Für einen Profi
, der dann richtig durchblickt, ist das Pille-Palle
. Schließlich reden wir in der Finanzkrise ja heute nur noch über Miliarden und Billionen (und die sogar wöchentlich). Der Verlust des Einsatzes bezog sich auf den Ausstieg aus einer Hand im Vergleich mit einem Trade.
Kurs-Zeitreihen haben insbesondere (auch nach Detrending, Logarithmieren, Differenzbildung, Ausreißer korrigieren oder welchen üblichen Zubereitungen sonst noch) keine Gleich- oder Normal-Verteilung, wenn eine Untersuchungs-Methodik genutzt wird, die die Fülle der Daten ausschöpft.
). Das Zitat von Plasmapelz sollte in die Basics. Zwei Sätze die es auf den Punkt bringen.
Die Interaktionen am Markt sind zwar in ihrer Natur nicht zufällig, aber durch die Komplexität der Einflüsse müssen sie als zufällig angenommen werden. Ich glaube nicht, dass Trend-Eigenschaften statistisch messbar sind - im Rückblick sieht das zwar immer so aus, aber Trends können jederzeit entstehen und wieder zuende sein und sind eine Folge der kombinierten Psychologie aller Marktteilnehmer.

. Warum der eine das Scalping erlaubt der andere nicht, weiß ich nicht. Aber wie ich bereits geschrieben hatte, wollen sie ihn zwar sponsorn, aber nicht mehr scalpen lassen. Vielleicht wollten sie Kay nur in seiner Strategie stören. Ich weiß es nicht, ist mir mittlerweile auch egal was Kay macht. Wenn keine Anklage dann kein Urteil. Also egal ob es gefaked ist oder nicht, er wird es weiter durchziehen und in einem Video hat er bereits gesagt das sich wohl schon 1000 Leute zu seinem Live Trading Abend am 30.10 angemeldet haben. Das ist wie mit Mc Donalds. Alle sagen Mc ist kacke und das Essen ist schlecht, aber jeder geht hin. Sonst lassen sich die stetigen steigenden Aktienkurse beim Mc nicht erklären
Aber jetzt ist das Thema für mich endgültig durch.Users who thanked for this post:
Perfect Trader (25.10.2009), Pinero (26.10.2009)
Die Interaktionen am Markt sind zwar in ihrer Natur nicht zufällig, aber durch die Komplexität der Einflüsse müssen sie als zufällig angenommen werden. Ich glaube nicht, dass Trend-Eigenschaften statistisch messbar sind - im Rückblick sieht das zwar immer so aus, aber Trends können jederzeit entstehen und wieder zuende sein und sind eine Folge der kombinierten Psychologie aller Marktteilnehmer.
Aber ich denke die Aussage von PT bezieht sich nicht auf ein Turnier oder andere Ketten von mehreren ausgeteilten Blättern, sondern auf ein einzelnes Pokerblatt.
Es geht also nicht um das Geld, mit dem man sich an den Tisch setzt und mit dem man den Tisch auch wieder verlassen kann, sondern um das Geld, das als Einsatz bei einem einzelnen Blatt effektiv auf dem Tisch liegt.
. im Pokern ein einmal gemachter Einsatz bei einem vorzeitigen Ausstieg nur vollständig aufgegeben werden kann, im Trading zu jeder Zeit der status-quo durch Glattstellen realisiert werden kann,
Siehe oben. Wenn Du ein Ringturnier spielst, kannst Du auch jederzeit aussteigen, nachdem Du die Hälfte Deines Einsatzes verloren hast oder aber nachdem Du 10% dazugewonnen hast. Wenn Du den kompletten Einsatz verloren hast, kannst wieder aufstocken und am selben Tisch weiterspielen (underwater Pyramiding ). Bei Turnieren hast Du recht, aber wie gesagt, Trading ist mehr mit einem Cashgame vergleichbar.
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Perfect Trader (25.10.2009), Pinero (26.10.2009)
Ein Teil der Fehler kommt dabei aus der nicht sachgerechten Übertragung von Kay's Poker-Erfahrungen
im Pokern der Einsatz gleich dem riskierten Geld ist, im Trading der Einsatz das mittels (hartem oder mentalem) Stop Loss riskierte Geld ist, welches mit dem Kaufpreis oder der Margin NICHTS zu tun hat,
im Pokern der Trader gegen seinen Willen zu neuen Entscheidungen durch andere Spieler forciert werden kann (Raise, Re-Raise), im Trading das Risiko mit dem Stop Loss abschließend festgelegt werden kann,
im Pokern ein einmal gemachter Einsatz bei einem vorzeitigen Ausstieg nur vollständig aufgegeben werden kann, im Trading zu jeder Zeit der status-quo durch Glattstellen realisiert werden kann,
). Bei Turnieren hast Du recht, aber wie gesagt, Trading ist mehr mit einem Cashgame vergleichbar. im Pokern das (korrekt gemischte) Kartendeck völlig zufällig ist, im Trading bestimmte statistisch meßbare Trend-Eigenschaften vorhanden sind.
Übrigens ist es auch im IT Bereich eine gute Annahme, einem gewöhnlichen Vertriebler (also außerhalb eines strukturierten Groß-Vertriebes) knapp das Doppelte an Einkommen gegenüber einem durchschnittlichen Programmierer zuzutrauen.
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Perfect Trader (24.10.2009), Pinero (26.10.2009)
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