Prof. Dietrich Grönemeyer
Alter: 51 Jahre
Radiologe und Visionär
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,,,leider wird D.G.. von der fachärzteschaft seit langer zeit schon bekämpft (Neid) zum schaden für die menschheit und leidenden patienten auf der welt. G. wurde von der USA 3 mal infolge zum "Man of the year" und von Britanien zum "Man of the Millenium" gewählt, und bekam auch die Auszeichnung mit dem World Future Award.
Die förderung durch finanzielle fördermittel des landes NRW brachte die gegner auf die palme und G. wurde sytematisch fertiggemacht, wie er selbst sagt war er kurz vor dem psychischen zusammenbruch und berufsunfähigkeit. das wirft für mich ein extrem schlechtes licht auf unsere ärzteschaft in brd (das altestablishment verhindert massiv fortschritte hin zu einer besseren neuen medizin, menschlichkeit hat keinen platz),,,
von dagoberto
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Dietrich Grönemeyer: Hightech und Herz in der Medizin
Eingriffe sollen den Patienten durch Hightech schonen
Der Visionär Dietrich Grönemeyer sucht Mensch und Medizin zu verbindenen
"Meine Vision ist es, Hightech und Herz miteinander zu verbinden, so dass der Mensch wieder mehr im Mittelpunkt der Therapie steht!" Fein sollen die Eingriffe sein, meint der Bochumer Radiologe Prof. Dietrich Grönemeyer, damit der Patient möglichst wenig Schmerzen fühlt. Computer-Tomographen zeigen während des Eingriffs das medizinische Problem des Patienten, feinste Sonden und winzige Laserstrahlen machen den Eingriff dann so klein als irgend möglich.
Dietrich Grönemeyer: Hightech und Herz in der Medizin
Modernste Technik soll den Patienten zur Verfügung stehen - und bezahlt werden
"Meine Vision ist es, Hightech und Herz miteinander zu verbinden, so dass der Mensch wieder mehr im Mittelpunkt der Therapie steht!" Fein sollen die Eingriffe sein, meint der Bochumer Radiologe Prof. Dietrich Grönemeyer, damit der Patient möglichst wenig Schmerzen fühlt. Computer-Tomographen zeigen während des Eingriffs das medizinische Problem des Patienten, feinste Sonden und winzige Laserstrahlen machen den Eingriff dann so klein als irgend möglich.
Modernste Technik soll den Patienten zur Verfügung stehen - und dabei sei zu wünschen, dass die Krankenkassen diese Techniken in ihren Leistungskatalog aufnehmen. Die meisten Geräte hat er selbst entwickelt - so auch den Mikrobohrer, der um die Ecke bohren kann und so schwer erreichbare Tumore behandeln kann.
"Während meines Physikstudiums habe ich Technik-Entwicklung betrieben", erinnert er sich. "Auf einmal fügte sich alles zusammen." Vorher jedoch hatte er Sinologie, Medizin, "Naturheilkunde und Kräutermedizin" studiert. Seit langem hofft er, dass westliche Hightech-Medizin mit alternativen Medizinformen wie der Akupunktur verknüpft werden kann. In dem von ihm gegründeten Grönemeyer-Institut für Mikro-Therapie ist beides bereits seit längerem verknüpft.
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Kind des Ruhrgebiets und Feinstoperateur
Der Visionär Dietrich Grönemeyer
Der Radiologe Prof. Dietrich Grönemeyer wurde am 12. November 1952 in Clasthal-Zellerfeld geboren; aufgewachsen ist er jedoch in der Stadt im Ruhrgebiet, die durch die gesungene Hommage seines jüngsten Bruders Herbert bekannt wurde. Sein 1991 gegründetes "Entwicklungs- und Forschungsinstitut für Mikrotherapie" geriet wegen der Förderung durch das Land Nordrhein-Westfalen so in die Kritik, dass der zuständige Minister Hermann Heinemann 1992 auf öffentlichen Druck zurück trat.
Radiologen hatten die Höhe und die Umstände der Förderung massiv kritisiert. 1996 gründete Prof. Grönemeyer das Institut für Mikrotherapie. Er führt beide privat und kritisiert, dass die gesetzlichen Krankenkassen eine Behandlung mit seiner Spitzentechnik bislang nicht bezahlen.
Grönemeyer gilt als Vater der Mikrotherapie, deren Begriff 2002 in das "Klinische Wörterbuch Pschyrembel" aufgenommen wurde. Schon bei der Operation 1988, bei der er einen Tumor entfernte, während der Patient im Kernspintomographen lag, verwendete er einen feinen Laserstrahl; weitere Eingriffe auch für Bandscheiben-Vorfäle folgten. Diese "Kunst der kleinen Schnitte", wie es eine Zeitung vor Ort nannte, solle ermöglichen, den Patienten durch den Eingriff möglichst wenig zu verletzen. Unter Grönemeyers Anleitung entstanden extrem miniaturisierte chirurgische Instrumente, die heute weltweit verkauft werden. Typisch ist die Verwendung von Sonden, die unblutig und damit weitgehend schmerzlos für den Patienten im Körperinneren an den Krankheitsherd herangeführt werden.
In seinem Buch "Medizin in Deutschland" fordert er, dass alle Bürger umfassend therapiert werden: mit Schul- sowie Hightech-Medizin, Naturheilkunde und psychologisch-sozialer Therapie. Krankenkassen sollten neue Behandlungstechniken schneller anerkennen. Das Wort "Kostenexplosion" könne er kaum noch ertragen.
Dietrich Grönemeyer
Hightech und Herz
Eine liebevolle Medizin ist keine Utopie
Verlag: Herder ISBN 3-451-28250-X
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http://www.microtherapy.de/
Grönemeyer-Institut für Mikro-Therapie
Lehrstuhl für Radiologie und Mikrotherapie an der Uni Witten/Herdecke
Entwicklungs- und Forschungszentrum für Mikrotherapie GmbH
"ReDis", Gesellschaft für Wiederaufbereitung in der Medizin mbH
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QUELLE:
http://www.3sat.de/3sat.php?[URL]http://www.3sat.de/[/URL]