@ GeorgM
Das Interesse hast Du selber geweckt in dem Moment als nach sehr vielen Posts mit nicht immer leicht verständlichen und ihrer Summe kaum überblickbaren Regeln eine knallharte Faktensammlung in Form des Track-Records kam. Mit mathematischen Methoden ist es nämlich auch sehr gut möglich, ziemlich konkrete Aussagen zu einer Strategie zu machen, ohne alle ihre Regeln und ihr Zusammenwirken im letzten Detail zu verstehen.
In dem Moment, als statt immer neuen Geschichten Fakten kamen, reduzierte sich auch der Spam-Verdacht.
Auf dem Ergebnis kann man möglicherweise aufbauen, aber die Trennschärfe der Regeln sieht zusammen mit dem vorliegenden RM nicht wirklich gut aus. Da muss noch Einiges dran gedreht werden, bis dass man diese Strategie guten Gewissens als ausreichend konsolidiert nachtraden könnte (Regelreduzierung) und sollte (Systemstabilität).
Die Strategie ist nicht stabil, weder hinsichtlich ihres zeitlichen Verlaufes noch hinsichtlich ihres RM. Da darf man sich nicht durch eine gute Gesamtrendite täuschen lassen.
Das entscheidende bei der systematischen Auswertung von Strategien ist, dass man sehr viele denkbare Zufallspfade betrachtet und nicht nur einen einzigen, der in der Realität eingetreten ist. Für den alleine gilt nämlich, dass er für die Zukunft nur geringe Aussagekraft besitzt.
Das Verschieben der Beobachtungsperiode und das Auswählen von Teilbereichen sind dabei allergängigste Technologien und da zeigt gerade trash's letzte Untersuchung, dass es da nicht wirklich gut aussieht. Eine weitere, aber etwas aufwändigere Methode wäre das Shuffling der Perioden mit Adaption an den Enden. So bekommt man beim bis heute selbst in der Theorie immer noch fehlenden wirklichen Verständnisses für reale Kursbewegungen und deren Charakteristiken ein deutliches Mehr an wenigstens halbwegs authentischen künstlichen Prüfdaten.
Die Untersuchung von trash war schon fachgerecht und ganz sicher keine Suche nach "sour grapes". So bitter das jetzt auch sein mag, der anfänglichen Euphorie, die rund um diese Strategie entfacht wurde und gegen die sich alle langjährig erfahrenen Trader nahezu automatisch wehren mussten, weil die Defizite selbst ohne weitgehende Detailanalyse zu offensichtlich waren, wurde diese Strategie nicht im Geringsten gerecht. Je nach subjektiver Bewertung ist sogar die Frage, ob die Strategie in der jetzigen Form überhaupt dem Minimalanspruch der Tradebarkeit gerecht wurde, nicht schon per se rein provokativ.
Eine weitere bittere Erkenntnis, die aber alle Leute, die Systeme entwickeln, früher oder später mitbekommen, ist, dass ein großes Maß an Beobachtungen, Überlegungen und sonstigen Mühen sich nicht automatisch in besseren Ergebnissen einer Strategie niederschlägt, und jede Strategieentwicklung trotz allerbesten Bemühens von vielen Rückschlägen und Enttäuschungen begleitet ist, die zu akzeptieren und über sie hinweg zu kommen, ein wichtiger Teil der charakterlichen Lernaufwände eines Traders ist.
trash's Untersuchungen sind eigentlich immer hilfreich, alleine die Mühe, eine solche Untersuchung anzufertigen, selbst wenn man schon Templates dazu hat, und erst recht die Mühe all diese Skills erst einmal zu erwerben, kommen nicht von Ungefähr und ich würde es schon eher so sehen, dass trash mit der feundlichen Zuteilung seiner Leistungen zu einem Thema bereits das Thema veredelt und nicht etwa, dass er nichts Besseres zu tun hätte, als irgendwo nach Schwachpunkten zu suchen, weil er gerade Langeweile hat.
Darum sollte man jeden seiner Beiträge als hilfreich ansehen, wenn er auch manchmal deutliche Worte wählt, wobei aber die Untersuchungen ohne solche auskamen und völlig alleine für sich sprachen. Wenn trash hier und da mal deftig nachsetzt, braucht man da nicht Alles auf die Goldwaage legen. Mathematiker sagen oberflächlich betrachtet scheinbar halbwegs neutral "q. e. d." (Quod erat demonstrandum) oder malen nur unauffällig einen kleinen schwarzen Kasten. Im Klartext heißt das in Lautsprech übersetzt vielleicht aber auch: He Du A..ch, ich habe schon immer gewusst, was Du nie kapieren kannst. Die extrem moderate Form ändert an der Freude über den höheren Erkenntnisstand wenig. Mancher jubelt laut, mancher in sich hinein und Viele, die ganz bescheiden tun, bauen in Wahrheit im Ruhigen auch recht zielorientiert an ihrem Standing in der Community.
Das Interesse hast Du selber geweckt in dem Moment als nach sehr vielen Posts mit nicht immer leicht verständlichen und ihrer Summe kaum überblickbaren Regeln eine knallharte Faktensammlung in Form des Track-Records kam. Mit mathematischen Methoden ist es nämlich auch sehr gut möglich, ziemlich konkrete Aussagen zu einer Strategie zu machen, ohne alle ihre Regeln und ihr Zusammenwirken im letzten Detail zu verstehen.
In dem Moment, als statt immer neuen Geschichten Fakten kamen, reduzierte sich auch der Spam-Verdacht.
Auf dem Ergebnis kann man möglicherweise aufbauen, aber die Trennschärfe der Regeln sieht zusammen mit dem vorliegenden RM nicht wirklich gut aus. Da muss noch Einiges dran gedreht werden, bis dass man diese Strategie guten Gewissens als ausreichend konsolidiert nachtraden könnte (Regelreduzierung) und sollte (Systemstabilität).
Die Strategie ist nicht stabil, weder hinsichtlich ihres zeitlichen Verlaufes noch hinsichtlich ihres RM. Da darf man sich nicht durch eine gute Gesamtrendite täuschen lassen.
Das entscheidende bei der systematischen Auswertung von Strategien ist, dass man sehr viele denkbare Zufallspfade betrachtet und nicht nur einen einzigen, der in der Realität eingetreten ist. Für den alleine gilt nämlich, dass er für die Zukunft nur geringe Aussagekraft besitzt.
Das Verschieben der Beobachtungsperiode und das Auswählen von Teilbereichen sind dabei allergängigste Technologien und da zeigt gerade trash's letzte Untersuchung, dass es da nicht wirklich gut aussieht. Eine weitere, aber etwas aufwändigere Methode wäre das Shuffling der Perioden mit Adaption an den Enden. So bekommt man beim bis heute selbst in der Theorie immer noch fehlenden wirklichen Verständnisses für reale Kursbewegungen und deren Charakteristiken ein deutliches Mehr an wenigstens halbwegs authentischen künstlichen Prüfdaten.
Die Untersuchung von trash war schon fachgerecht und ganz sicher keine Suche nach "sour grapes". So bitter das jetzt auch sein mag, der anfänglichen Euphorie, die rund um diese Strategie entfacht wurde und gegen die sich alle langjährig erfahrenen Trader nahezu automatisch wehren mussten, weil die Defizite selbst ohne weitgehende Detailanalyse zu offensichtlich waren, wurde diese Strategie nicht im Geringsten gerecht. Je nach subjektiver Bewertung ist sogar die Frage, ob die Strategie in der jetzigen Form überhaupt dem Minimalanspruch der Tradebarkeit gerecht wurde, nicht schon per se rein provokativ.
Eine weitere bittere Erkenntnis, die aber alle Leute, die Systeme entwickeln, früher oder später mitbekommen, ist, dass ein großes Maß an Beobachtungen, Überlegungen und sonstigen Mühen sich nicht automatisch in besseren Ergebnissen einer Strategie niederschlägt, und jede Strategieentwicklung trotz allerbesten Bemühens von vielen Rückschlägen und Enttäuschungen begleitet ist, die zu akzeptieren und über sie hinweg zu kommen, ein wichtiger Teil der charakterlichen Lernaufwände eines Traders ist.
trash's Untersuchungen sind eigentlich immer hilfreich, alleine die Mühe, eine solche Untersuchung anzufertigen, selbst wenn man schon Templates dazu hat, und erst recht die Mühe all diese Skills erst einmal zu erwerben, kommen nicht von Ungefähr und ich würde es schon eher so sehen, dass trash mit der feundlichen Zuteilung seiner Leistungen zu einem Thema bereits das Thema veredelt und nicht etwa, dass er nichts Besseres zu tun hätte, als irgendwo nach Schwachpunkten zu suchen, weil er gerade Langeweile hat.
Darum sollte man jeden seiner Beiträge als hilfreich ansehen, wenn er auch manchmal deutliche Worte wählt, wobei aber die Untersuchungen ohne solche auskamen und völlig alleine für sich sprachen. Wenn trash hier und da mal deftig nachsetzt, braucht man da nicht Alles auf die Goldwaage legen. Mathematiker sagen oberflächlich betrachtet scheinbar halbwegs neutral "q. e. d." (Quod erat demonstrandum) oder malen nur unauffällig einen kleinen schwarzen Kasten. Im Klartext heißt das in Lautsprech übersetzt vielleicht aber auch: He Du A..ch, ich habe schon immer gewusst, was Du nie kapieren kannst. Die extrem moderate Form ändert an der Freude über den höheren Erkenntnisstand wenig. Mancher jubelt laut, mancher in sich hinein und Viele, die ganz bescheiden tun, bauen in Wahrheit im Ruhigen auch recht zielorientiert an ihrem Standing in der Community.