Trendtage im DAX: Bedeutung, Erkennung, Häufigkeit und aktuelles Beispiel
Ein Trendtag im DAX ist ein Handelstag mit klarem, anhaltendem Kursverlauf in eine Richtung und minimalen Gegenbewegungen.
Merkmale:
Starker, gleichmäßiger Auf- oder Abwärtstrend
Hohe Handelsaktivität
Kaum Richtungswechsel oder tiefe Rücksetzer
Nutzen für Trader:
Gut für Trendfolge-Strategien
Gegen-Trades sind meist ungünstig
Erkennung eines Trendtages:
Deutlich überdurchschnittliche Tagesrange
Schlusskurs am oberen Ende der Range → Trendtag Up
Schlusskurs am unteren Ende der Range → Trendtag Down
Intraday kaum nennenswerte Pullbacks
Kleine Dips werden sofort gekauft oder verkauft
Katalysatoren für den Beginn eines Trendtages:
Überraschende Makrodaten (Inflation, Arbeitsmarkt, PMI, BIP)
Notenbankentscheidungen und geldpolitische Aussagen
Geopolitische Ereignisse (USA-Politik, Haushaltsfragen, internationale Spannungen)
Branchen- oder Unternehmensnachrichten großer DAX-Werte
Markttechnische Auslöser wie Breakouts oder Stopp-Loss-Ketten
Zusätzlicher Hinweis:
Der Dow Jones ist häufig der Schrittmacher für den DAX. Starke Bewegungen in den US-Futures, besonders nachts oder vor europäischer Eröffnung, setzen oft den Grundton für den gesamten Handelstag im DAX und können Trendtage einleiten oder verstärken.
Häufigkeit:
Etwa 10–15 % aller Handelstage
Pro Jahr rund 20–35 Trendtage
2025 (circa):
Insgesamt etwa 25–30 Trendtage
Davon geschätzt 14–18 Up und 10–14 Down
Beispiel: Trendtag gestern:
Freitag Nachmittag: DAX am Tagestief; gleichzeitig zeichnete sich das baldige Ende der US-Haushaltsperre ab – ein klarer geopolitischer Katalysator.
Der positive Stimmungswechsel setzte bereits vor dem Wochenende ein.
Sonntag Mitternacht: Deutlich stärkere Dow-Futures – als Schrittmacher – bestätigten den bevorstehenden Trendtag.
Montag: Durchgehender Kaufdruck, große Range, Schluss nahe Tageshoch. Alle intraday Dips wurden sofort nachgekauft, typisch für einen klaren Trendtag Up.
Ein Trendtag im DAX ist ein Handelstag mit klarem, anhaltendem Kursverlauf in eine Richtung und minimalen Gegenbewegungen.
Merkmale:
Starker, gleichmäßiger Auf- oder Abwärtstrend
Hohe Handelsaktivität
Kaum Richtungswechsel oder tiefe Rücksetzer
Nutzen für Trader:
Gut für Trendfolge-Strategien
Gegen-Trades sind meist ungünstig
Erkennung eines Trendtages:
Deutlich überdurchschnittliche Tagesrange
Schlusskurs am oberen Ende der Range → Trendtag Up
Schlusskurs am unteren Ende der Range → Trendtag Down
Intraday kaum nennenswerte Pullbacks
Kleine Dips werden sofort gekauft oder verkauft
Katalysatoren für den Beginn eines Trendtages:
Überraschende Makrodaten (Inflation, Arbeitsmarkt, PMI, BIP)
Notenbankentscheidungen und geldpolitische Aussagen
Geopolitische Ereignisse (USA-Politik, Haushaltsfragen, internationale Spannungen)
Branchen- oder Unternehmensnachrichten großer DAX-Werte
Markttechnische Auslöser wie Breakouts oder Stopp-Loss-Ketten
Zusätzlicher Hinweis:
Der Dow Jones ist häufig der Schrittmacher für den DAX. Starke Bewegungen in den US-Futures, besonders nachts oder vor europäischer Eröffnung, setzen oft den Grundton für den gesamten Handelstag im DAX und können Trendtage einleiten oder verstärken.
Häufigkeit:
Etwa 10–15 % aller Handelstage
Pro Jahr rund 20–35 Trendtage
2025 (circa):
Insgesamt etwa 25–30 Trendtage
Davon geschätzt 14–18 Up und 10–14 Down
Beispiel: Trendtag gestern:
Freitag Nachmittag: DAX am Tagestief; gleichzeitig zeichnete sich das baldige Ende der US-Haushaltsperre ab – ein klarer geopolitischer Katalysator.
Der positive Stimmungswechsel setzte bereits vor dem Wochenende ein.
Sonntag Mitternacht: Deutlich stärkere Dow-Futures – als Schrittmacher – bestätigten den bevorstehenden Trendtag.
Montag: Durchgehender Kaufdruck, große Range, Schluss nahe Tageshoch. Alle intraday Dips wurden sofort nachgekauft, typisch für einen klaren Trendtag Up.